ähm Informatik? hast du dir das auch überlegt?
ich habe jetzt das Informatik-Studium abgebrochen - weil es einfach zu heftig ist - das sind 95% Hardcore-mathe und 5% Physik - programmieren solltest du sowieso perfekt können.
Bsp (3. Semester) Vorlesung Computergrafik:
1. Übungsserie: Erstellen sie eine primitiven Raytracer, der unendliche Ebene, Sphären, Zylinder, Kegel und Quader berechnen kann - gegeben ist ihnen eine Vektorklasse

- viel spass :-(
das studium (an der UNI) dient wirklich nur dazu Theoretiker heranzuzüchten - nixx weiter - man sollte Info nur studieren, wenn man ein Mathe-Fetischist ist.
Sog. "Analysen" sind nur Beweise - auch was Netzwerke angeht - da wird nicht mit Messgerät dagesessen und "analysiert", sonder mit hilfe der physikalischen Eigenschaften und Formeln kann man ja super beweisen, was in dem netzwerk alles schiefgehen kann.
Jeder programmierte Algorithmus MUSS bewiesen, dass er terminiert und dass er 100%ig das tut, was er soll, wenn man den Beweis nicht erbringt, gibt es keine Punkte auf die Aufgabe (Klausur bzw Übung) ... so war es zumindest bei uns.