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VPN ist ja nur die Möglichkeit zwei physikalisch voneinander getrennte Netze gesichert miteinander zu verbinden. Soll heißen ein oder mehrere entfernte Rechner wählen sich im VPN Server ein und können dann so agieren, als stünden sie direkt neben dem Server. Dadurch fängt man zwei Fliegen: a) man kann so arbeiten wie gewohnt (mit einem kleinen bis großen Einknick in der Geschwindigkeit) und b) es ist sicher, man schickt keine vertraulichen Daten durch die Gegend.ich muss hauptsächlich word-dateien öffnen, speichern. große dateien sinds nicht, max. 200 kb schätze ich.
was ist dann da die "schnellste" art der verbindung? (kenn mich da gar nicht aus...). über vpn oder irgendne andere technik?
muß nicht sein, wenn nichts im weg steht kann man auch mit w-lan arbeiten.mo schrieb:also kommt kein LAN in Frage
Und bei Ubuntu braucht man sich nur mit Terminal-Aktionen beschäftigen, wenn man das will.Ich persönlich bevorzuge da die Debian-Schiene, weil ich damit die meiste Erfahrung habe, es bislang keine Probleme gab und alles reibungslos funktioniert. Und da (K)Ubuntu auf Debian aufsetzt, habe ich seit 'nem halben Jahr einen reinen Kubuntu Desktop. Das ursprüngliche Windows muss jetzt in einer VMWare laufen.