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Albu schrieb:
Albu schrieb:Also Macs sind auch PCs, nur halt keine IBM PCs....
Nun, dieses Argument, wohl war. Doch bedenke, Microsoft blickt auf eine längere Vergangenheit zurück als Apple. Nun ist Microsoft mit 95% Markanteil, führend im Bereich IT-Betriebssysteme. Dadurch ist es nur allzu verstädlich, dass sich eine gewisse Igno- und Arroganz aufbaut.Nonens schrieb:Nein, für mich ist das die Art und Weise der Vermarktung, der Monopolstellung und der damit verbundenen Arroganz, der Ignoranz von Verbraucherproblemen, etc.
Das ist schon richtig, jedoch ist das System von Microsoft (Windows) auch komplexer aufgebaut und braucht auch ungefähr doppelt soviel Speicherplatz (nur das OS selber). Dies ist darauf zurück zu führen, dass Microsoft das erste, bzw. eines der ersten OS überhaupt ist, und sie sich seit damals immer weiter entwickelt haben, jedoch immer auf derselben Basis. Apple ist später hinzugekommen und hat es mit einer NEUEN Basis (Unix) probiert, jedoch nur aufgrund dessen, dass Microsoft seine Version schon ausprobiert hatte. Hier hat Apple natürlich den ErfahrungsBonus, und hat aus Fehler anderer gelernt. Dafür kann Microsoft nichts.Nonens schrieb:Ich muß ein ganzes Wochenende einplanen, wenn ich meinen Rechner neu aufsetzen will
Microsoft brachte ein System heraus, welches auch von normalen Heim-Usern benutzt werden kann. Damals war dies erste Priorität, da man nicht annahm, dass auch gleich alle User einen eigenene WEbserver wollen. Auch hier kam Apple erst später mit der Idee, und konnte dies auch aufgrund der Erfahrung mit den Mängeln bei Windows aufbauen.Nonens schrieb:Ich muß mir auch kein Tool für einen simulierten Apacheserver runterladen, das hat der Mac drauf.
Ich denke dies ist äusserst praktisch, denn ich kenne viele Programme, welche durch die Firewall von Windows behindert werden. Bei einem normalen User, welcher nicht weiss, wie man die Firewall deaktiviert, bringt's es sicher nicht wenn die Firewall automatisch aktiviert ist.Nonens schrieb:Ich muß mir keine Firewall runterladen (als Software), das hat er auch drauf. (Gut, mittlerweile hat es Mickisoft auch, aber das ist mal wieder standardmäßig ausgeschaltet)
Im Punkto Kontrolle über das System haben, gebe ich dir hier recht. Allerdings ist es auch bequemer, wenn man nicht bei allem was man installieren muss, das Admin-Kennwort eingeben, sofern dieses auch sehr lang und kompliziert ist.Nonens schrieb:Bei einem Windows-System arbeitet man standardmäßig (Voreinstellung) als Administrator, beim Mac nicht. Installiert man eine Software oder was anderes auf einem Mac, wird man vorher nach seinem Kennwort gefragt. Das heißt, ich bekomme mit, was ich da mache, es kann sich nichts im Hintergrund installieren, weil keine Adminrechte standardmäßig eingeschaltet sind.
Klar, Probleme mit dem PC gibt es immer wieder. Jedoch die Aussage "Das ist mir bei einem Mac noch nie passiert.", finde ich etwas übertrieben. Wenn du bezeugen kannst, dass du niemals ein Programm mit dem Finder abschiessen musstest, stimme ich dir zuNonens schrieb:Das sind so viele Kleinigkeiten, und ich habe mich schon soooo oft über Microsoft richtig aufgeregt, wer kennt das nicht, dass man seine Kiste am liebsten rauswerfen würde?! Das ist mir bei meinem Mac noch nicht passiert.
jeko schrieb:Dies ist darauf zurück zu führen, dass Microsoft das erste, bzw. eines der ersten OS überhaupt ist, und sie sich seit damals immer weiter entwickelt haben, jedoch immer auf derselben Basis. Apple ist später hinzugekommen und hat es mit einer NEUEN Basis (Unix) probiert, jedoch nur aufgrund dessen, dass Microsoft seine Version schon ausprobiert hatte.
Das ist schon mal falsch. Das OS von Microsoft ist keineswegs komplexer aufgebaut. Nur beim Apple merkt es der Anwender nicht (siehe wikipedia), was ich bestätigen kann.jeko schrieb:Das ist schon richtig, jedoch ist das System von Microsoft (Windows) auch komplexer aufgebaut und braucht auch ungefähr doppelt soviel Speicherplatz (nur das OS selber). Dies ist darauf zurück zu führen, dass Microsoft das erste, bzw. eines der ersten OS überhaupt ist,
Falsch. Steve Jobs und Bill Gates hatten sogar mal zusammengearbeitet, und dass einer vom anderen gelernt hat, wie Du es hier behauptest, ist nicht korrekt. Sicherlich haben beide voneinander gelernt, aber nicht so, wie Du das hier beschreibst. Siehe dazu auch die Firmengeschichte von Apple.Apple ist später hinzugekommen und hat es mit einer NEUEN Basis (Unix) probiert, jedoch nur aufgrund dessen, dass Microsoft seine Version schon ausprobiert hatte. Hier hat Apple natürlich den ErfahrungsBonus, und hat aus Fehler anderer gelernt.
Wie meinst Du das? Aus finanzieller Sicht? Tatsache ist jedenfalls, dass Apple den ersten Personal Computer rausbrachte ...Microsoft brachte ein System heraus, welches auch von normalen Heim-Usern benutzt werden kann.
Ich rede hier nicht von damals. Ich habe JETZT meinen webserver auf dem apple, das habe ich bei Microsoft standardmäßig IMMER NOCH NICHT drauf. Wie kommst Du also darauf, dass Apple hier von Microsoft profitiert hat?!?Damals war dies erste Priorität, da man nicht annahm, dass auch gleich alle User einen eigenene WEbserver wollen. Auch hier kam Apple erst später mit der Idee, und konnte dies auch aufgrund der Erfahrung mit den Mängeln bei Windows aufbauen.
Meine Firewall ist aktiv und behindert mich überhaupt nicht. Sie läuft im Hintergrund, ohne dass ich sie konfigurieren mußte, und ich kann alle Programme einschalten und ins Internet lassen, wie ich das gerade möchte, ohne dass mich die Firewall dabei stört. Das einzige, wo ich einen ihrer Dienste ausschalten mußte, war beim Ichat Rendezvous.Ich denke dies ist äusserst praktisch, denn ich kenne viele Programme, welche durch die Firewall von Windows behindert werden. Bei einem normalen User, welcher nicht weiss, wie man die Firewall deaktiviert, bringt's es sicher nicht wenn die Firewall automatisch aktiviert ist.
Siehe oben. Lieber sicheres System als unsicher nur durch bequeme User ...Allerdings ist es auch bequemer, wenn man nicht bei allem was man installieren muss, das Admin-Kennwort eingeben, sofern dieses auch sehr lang und kompliziert ist.
Bisher sind nur Microsoft Anwendungen auf dem Mac abgestürzt. Aber auch nicht so, dass meinen Mac runterfahren mußte oder er sich komplett aufgehängt hat. Und das Wort "nie" habe ich ohnehin aus meinem Wortschatz gestrichen, das habe ich also so nicht gesagt.Klar, Probleme mit dem PC gibt es immer wieder. Jedoch die Aussage "Das ist mir bei einem Mac noch nie passiert.", finde ich etwas übertrieben. Wenn du bezeugen kannst, dass du niemals ein Programm mit dem Finder abschiessen musstest, stimme ich dir zu.
Läuft es nun einwandfrei oder hängt es sich ab und zu auf?Windows ist ein System, welches einwandfrei läuft, sich jedoch ab und zu aufhängt und auch viele Sicherheitslücken aufweist. Von der Benutzerfreundlichkeit her, sind beide Betriebssysteme nicht von der Hand zu weisen.
Für Deinen letzten Satz gehörst Du geschlagen!Weiterhin bin ich immer noch der Meinung, dass Microsoft einen entscheidenden Schritt in der IT gemacht hat, und auch Grundstein für viele spätere Erfindungen und Entwicklungen ist. Durch die lange Vergangenheit Microsoft, kann man sich auch vorstellen wie ssehr sich die Systeme entwickelt haben, und wie komplex die neuesten Windows-Systeme heutzutage sind. Dass sich hier, ein oder zwei Fehler einschleichen, ist menschlich und auch vertretbar. Gegenüber Microsoft steht Apple, meiner Meinung nach, noch in den Kinderschuhen.
Nonens schrieb:Ersteinmal solltest Du Dir die Firmengeschichten von Apple und Microsoft durchlesen, dann siehst Du, dass Großteile von dem, was Du hier behauptest, nicht stimmen!
He, ich hab das irgendwo in einem nicht wikipedia gelesen![]()