zur gegenfrage:
ja. hab ich. und bin mir dessen seit geraumer zeit bewusst, was es für mich bedeutet.
zum anderen. klar wirds vorangig keinen interessieren. aber die gewohnheit ist doch der grund des übels. irgendwann, ich sags mal pauschal, sind wir alle so gewöhnt/abgestumpft, dass nicht mehr drüber nachgedacht wird.
hatte nur grad das beispiel vor augen, dass kollegen von mir sich teile aus einer diplomarbeit per mail nach hause schickten. sie sind sich der gefahr dessen überhaupt nicht bewusst was sie da machen weils öffentlich keine thematisierung hat.
und denk ich nur an die abhöranlagen (echolon oder wie die heissen) von den amis die hier auf deutschem boden stehen frage ich mich schon was das soll. sicher fällt bei solchen sammlung jede menge daten an die unmengen von zeit kosten auszuwerten. aber gemacht wirds doch, da gibts keinen zweifel.
wie es der artikel auch beschreibt: die nutzer wiegen sich in sicherheit ...
nagut. wollte eigentich nur allgemein mal nen denkanstoß geben und für nur sehen ob ihr da draußen euch auch mit solchen themen auseinandersetzt.
gruss,
geis