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Er ist von Beruf Unternehmer. Sein Leben war und ist so interrasant wie kaum ein anderes. Er stammt aus ärmlichen Verhältnissen. Die Rede ist von Steve Jobs, er gründete Apple und half dem Unternehmen, wieder auf die Beine zu kommen.
Als Apple einsah, das der zwischenzeitliche Rausschmiss Jobs ein Fehler war, und ihn erneut zum Geschäftführer berief, ging es steil Bergauf für Apple. Zwar war es Anfangs aussichtslos, aus dem Tief herauszufinden, da der Marktführer Microsoft den Großteil der User auf seiner Seite hatte. Steve Jobs aber schaffte es trotzdem. Mit fantastischen Angeboten wie den „iPod“ hat er beispielsweise den Musikmarkt revolutioniert. Nach einer Stundenlangen Konferenz mit den weltweit größten Plattenbossen hat er diese für sein Projekt „iTunes“ gewinnen können. Bisher hat Apple mehr als 250 Millionen Songs über das Internet verkaufen können.
Ein weiterer Clou war und ist der „iPod Shuffle“. Mit einem unglaublichen Erfolg verkauft sich der kleine mp3-Player, trotz das dieser weniger Komfort bietet wie billigere Konkurrenzprodukte (kein Display ect.).
Das aktuellste Erfolgskonzept ist der „Mac mini“. Bisher war Apple dafür bekannt, die etwas teureren Geräte anzubieten, welche für den Layen keine Alternative zu normalen PC’s boten.
Der „Mac mini“ jedoch kostet lediglich 490€ (ohne Zubehör).
Durch den außerordentlichen Erfolg dieser Produkte konnte Jobs eine Steigerung der Apple-Aktie von 22 Dollar auf mehr als 70 Dollar erreichen.
Zu seinen Mitarbeitern sei Jobs jedoch eher Arrogant. Wer nicht seiner Meinung ist, muss mit Konsequenzen rechnen.
Meine Schlussfolgerung: Apple kann von Glück sprechen, einen Erfolgsunternehmer wie Steve Jobs an seiner Seite zu haben.
Als Apple einsah, das der zwischenzeitliche Rausschmiss Jobs ein Fehler war, und ihn erneut zum Geschäftführer berief, ging es steil Bergauf für Apple. Zwar war es Anfangs aussichtslos, aus dem Tief herauszufinden, da der Marktführer Microsoft den Großteil der User auf seiner Seite hatte. Steve Jobs aber schaffte es trotzdem. Mit fantastischen Angeboten wie den „iPod“ hat er beispielsweise den Musikmarkt revolutioniert. Nach einer Stundenlangen Konferenz mit den weltweit größten Plattenbossen hat er diese für sein Projekt „iTunes“ gewinnen können. Bisher hat Apple mehr als 250 Millionen Songs über das Internet verkaufen können.
Ein weiterer Clou war und ist der „iPod Shuffle“. Mit einem unglaublichen Erfolg verkauft sich der kleine mp3-Player, trotz das dieser weniger Komfort bietet wie billigere Konkurrenzprodukte (kein Display ect.).
Das aktuellste Erfolgskonzept ist der „Mac mini“. Bisher war Apple dafür bekannt, die etwas teureren Geräte anzubieten, welche für den Layen keine Alternative zu normalen PC’s boten.
Der „Mac mini“ jedoch kostet lediglich 490€ (ohne Zubehör).
Durch den außerordentlichen Erfolg dieser Produkte konnte Jobs eine Steigerung der Apple-Aktie von 22 Dollar auf mehr als 70 Dollar erreichen.
Zu seinen Mitarbeitern sei Jobs jedoch eher Arrogant. Wer nicht seiner Meinung ist, muss mit Konsequenzen rechnen.
Meine Schlussfolgerung: Apple kann von Glück sprechen, einen Erfolgsunternehmer wie Steve Jobs an seiner Seite zu haben.