Ich denke, daß diese Aktion vom Hotel ein Fanal gesetzt hat - immerhin ist Sachsen und vor allem Dresden durch die nachrichten in letzter Zeit arg in durch die "braune Soße" gezogen worden. Und es kam bisher war es so, daß man sich rechtfertigen mußte - und es kam irgendwie immer arg lächerlich rüber. Und vor allem durch den "nachsatz" - die Einnahmen an die Synagoge zu spenden wurde endlich mal die Gegenseite an die Wand gespielt. Und ich finde die Öffentlichmachung dieses Prostetes doch wichtig - einfach damit man sieht, daß sich jemand der braunen Flut stellt und Wege aufzeigt, wie man handeln kann.
Ich find es auch gut, daß das Hotel das nicht im Nachhinein gemacht hat (die Schmach für die NPF wäre sicherlich größer gewesen, wenn ihre Ausgaben ganz sicher an die Synagoge gangen wären) aber so konnte auch einfach mal gezeigt werden, daß derartige moralische Entscheidungen ÜBER dem Geld stehen sollten. (denn wie hätten sie denn dann nachweise nkönnen, daß sie nicht doch ein bischen gewinn gemacht haben)