Passwortcheck

sanchez schrieb:
soll das irgendwie ein Witz sein?
ich denke nicht....

also wenn der rausfindet, daß Dein Passwort zu schwach ist, dann hat er möglicherweise Recht.... zumal es ja sowohl unter Windows als auch Unix entsprechende Tools gibt, um Passwörter und/oder Hashes abzufangen und auszuwerten...
 
aber wenn ich jetzt einen satz von durcheinandergewürfelten deutschen wörtern testen lasse (also ein passwort mit mehr als 100 zeichen), dann sagt er mir das passwort ist schwach...das liegt daran, das die wörter im wörterbuch sind, aber wenn ich ein solches passwort habe, dann ist es doch nicht schwach...?
 
ich hab ein passwort mit zahlen und sonderzeichen kombiniert ca 16 zeichen insgesammt, der rechner müsste also pro zeichen 9999 charcodes (sag ich jetzt mal so damits verständlich ist) durchgehn und jetzt rechne mal 9999 hoch 16 !!!
da kommt ungefähr das hier raus
9,9830135932023793813237405544308 * 10 hoch 67 (wenn ich jetzt nicht falsch gerchnet hab (hab bloß einmalgerchnet, nurmal so eben...)) ich mein das passwort war wirklich nicht schwach.
frage: welches ist denn gut ???
ich mein die guten sind da ja auch schwach !

... hab grad gelesen wie das ding funktioniert, müßte man mal überarbeiten denk ich ...

ich denk mir grad, da will einer wissen in wie fern der allgemeine user welche art von passwörtern benutzt (würd mich nämlich auch mal interessieren)
 
Also ich hab ein 8 stelliges Kennwort und das ist für Windows brauchbar (4 Tage) und für Linux Stark (147 Tage).

Und 9999 verschiedene Zeichen wirst Du mit einem Byte wohl kaum codieren können. In Realität sind es wesentlich weniger als die 256 ASCII Zeichen, die in normalen Passwörtern vorkommen. Trotzdem ist n^16 eine ziemlich hohe Zahl und würde einen enormen Rechenaufwand bedeuten, zumal der Hacker ja erstmal drauf kommen muß, daß Dein Passwort aus 16 Zeichen besteht!!
Aber es gibt einen Punkt, der ihm zumindest unter Windows, das Leben extrem vereinfacht: Die Sicherheitsschwächen von Microsoft Windows, die sich auch in den verwendeten Protokollen niederschlagen. So kann z.B. ein Passwort leichter geknackt werden, wenn man die entsprechenden Hashes, die bei einer Netzwerk-Anmeldung zwischen Server und Client ausgetauscht werden, abfängt und analysiert, bzw. sie aus der Registry rauskopiert. Da das Protokoll so unsicher ist, bzw. so rückwärtskompatibel, wird das Passwort gleich zweimal verhasht. Der eine ist der sicherere, neuere Hash und der andere ist der alte und unsichere Hash.
Der alte kann nur Großbuchstaben und hat eine Begrenzung auf n Zeichen, den hackt man zuerst und hat dann schon eine gewisse Ahnung, wie das tatsächliche Passwort aussehen könnte, danach macht man sich an den anderen ran. Dafür gibt es auch schon fertige Tools, die aus der gleichen Ecke wie BackOrfice kommen.
Und da Unix diese Angreifbarkeit nicht kennt entstehen so die Unterschiede.
 
achso, hm hab ich jetzt auch getestetet *entteuscht* ...

ich dachte nur...

deswegen :
Code:
for(i=0 ; i < 10000; i++ )
{

document.write('<input type="button" value="'+i+' = &#'+i+';" onclick="alert(this.value.charCodeAt(0))"><br>');

// und der alert hat mich dann überzeugt das ich falsch liege :'( 
}

hier sind nämlich noch zeichen über 9000 als zeichen erkennbar (9829 ist zum beispiel das alseitsbekannte herz ♥ )
zumindest kann man diese zeichen kopieren und einfüge :p
über nummernblock hatte ich meine lieblinge ¤ (alt + 207 ) ¯ (alt + 238 ) eingegeben
 
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