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Ganz einfach, weil durch eine physikalische Trennung schon per Definition bestimmte Attacken ausgeschlossen werden.gery schrieb:hmm ja okay...
wieso wäre physikalisch getrennt am besten? solange die software stimmt...?
Was soll das denn sein?Albu schrieb:Und wer ohne Firewall (und sei es auch nur eine Personal Firewall) oder Proxy (nicht M$ Proxy) durchs Netz geistert, der darf sich ned wundern, wenn er alle naselang (= jedesmal, wenn er sich einwählt) einen Virus bekommt.
ein veraltetes und nicht mehr weiterentwickeltes Produkt:RoyalKnight schrieb:Was soll das denn sein?
Es muss ja nicht gleich ein richtiger PC sein - es reicht doch auch eine "normale" Firewall wie beispielsweise die Zyxel Zywall.Manitou schrieb:Die andere Seite der Medaille ist halt, dass nicht jeder die einen eigenen Router zuhause betreiben kann, geschweige denn einen Linux-Router. Obwohl dafür ein alter ausrangierter Rechner reicht. Meiner ist ein P200 mit absoluter Minimalausstattung.
Weiß ich, deshalb hab ich auch nachgefragt - wollte nur wissen ob du auch seinen Nachfolger (ISA-Server) kennst?Albu schrieb:ein veraltetes und nicht mehr weiterentwickeltes Produkt:
http://www.microsoft.com/isaserver/evaluation/previousversions/default.asp
Bringt jedoch hier zum Teil auch Vorteile - zwar nicht was die Sicherheit angeht, aber siehe auch weiter unten.Albu schrieb:Microsoft kann noch so viele verschiedene Firewall und Proxy Produkte rausbringen, sie haben alle einen entscheidenden Nachteil: sie laufen unter Windows!
Das ist richtig - ISA Server braucht ein Server OS auf dem es aufsetzt. Ich hab es mir nur mal kurz auf einem schon konfigurierten Rechner angesehen - also man kann das "Surfverhalten" der User gezielt einschränken, da es auch irgendwie in ActiveDirectory "integriert" ist - frag mach aber nicht genauer.Albu schrieb:Desweiteren gehe ich davon aus, daß ISA ein Server Betriebsystem braucht, welches insgesamt ein mittleres Vermögen an Lizenzen und vor allem an Hardware verschlingt. Ein alter Pentium 200 wird da nur müde lächeln und kurz abwinken. Unter Linux kann man damit locker arbeiten.