Laptop versus Schulbücher

Laptop versus Schulbücher?

  • Mir ist das völlig egal!

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    21

Freelancer

Lounge-Member
Zunächst eine kleine Anekdote aus dem aktuellen Focus:

Jeremy Gypton (Lehrer in einer US-Schule) malt einen großen Kreis an die Tafel mit zwei parallelen Säulen in der Mitte - einen Pausenknopf wie auf dem iPod. "Ihr habt jetzt Sendepause", verkündet der Sozialkundelehrer seinen Neunklässlern. Das Thema der heutigen Stunde ist Hurrikan "Katrina".
"Holt eure Laptops raus und lest `Die Geopolitik Katrinas´", sagt Gypton, der die Analyse zuvor aus dem Web geladen hat. 28 Schüler öffnen ihre iBooks und machen sich an die Arbeit. Im Klassenzimmer 308 der Empire High School in Tuscon, US-Bundesstaat Arizona, ist nur noch das rhytmische Klackern der Tastaturen zu hören.​
Diese Geschichte könnte die Einleitung unserer künfigen Bildungs-Epoche sein. Die Empire High School hat zu Schuljahresbeginn allen 333 Schülern je einen Laptop zur Verfügung gestellt - und gleichzeitig ausnahmslos alle Schulbücher abgeschafft.
Die meisten Schüler finden ihre virtuelle Paukanstalt toll.

Ich für meine Person halte es im allgemeinen für fortschrittlich, Laptops an Schulen einzuführen. Allerdings betrachte ich diese Idee aus zwei Sichten. Einige Schüler äußerten in der Schule genau das Problem, welches ich sehe: "Mir fällt es schwer, lange Passagen auf dem Bildschirm zu lesen.", Rachel Santiago, 17, und wünscht sich hinsichtlich dessen manchmal die alten Lehrbücher zurück.
Zudem sehe ich auch noch ein weiteres Problem. Die Kosten für einen Laptop betrugen für die Schule 850 Dollar. Auf lange Sicht veralten Laptops sehr schnell, was bedeutet, das schon in einigen Jahren neue Geräte angeschafft werden müssten. Ob aus finanzieller Sicht eine Runderneuerung durch Laptops also zweifellos richtig ist, darüber lässt sich streiten, denn ein Satz Bücher je Schüler schlägt ca. 600 Dollar zu Buche. Bei 333 Schüler ließe sich da schon etwas sparen. Bei größeren Schulen ganz zu schweigen.

Trotz alle dem gibt eine solche Entscheidung natürlich einiges her. Die Beispielschule z.B. hat ein eigenes Intranet aufgebaut (namens "StudyWhiz"), über das alle gängigen Fächer wie Biologie, Sozialkunde ect. unterrichtet werden. Dort kann sich jeder Schüler dann Notizen machen, über das Intranet werden Tests angekündigt, können allgemeine Infos wie das nächste Match in einer Sportart verbreitet werden, u.v.m.

Auch deutsche Schulen planen ähnliche Schritte - hinsichtlich solcher Entscheidungen würde mich interessieren, was Ihr davon haltet, deshalb habe ich eine Öffentliche Umfrage gestartet. (siehe auch auf CNN.com)

Gruß, Freelancer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir haben noch die guten, alten Schulbücher. Und das ist auch gut so, denn mir fällts nämlich auch schwer, längere Texte voll konzentriert aufm Bildschirm zu lesen.
Bei uns ist es so, dass in jedem Unterrichtsraum ein Computer steht, der mit einem Server im Keller verbunden ist. Jeder Schüler bekommt sein eigenes Benutzerkonto, mit dem er (passwortgeschützt!) von jedem Computer der Schule aus an seine eigenen gespeicherten Daten kommt. Mir gefällt das so sehr gut, denn man kann sich so gute Infoblätter etc. leicht übermitteln (von HAs ganz zu schweigen...), da es noch einen Tauschbereich gibt, wo man seine Daten zum Tauschen hinschiebt, dass andere auch darauf zugreifen können.
Das ist für mich der ideale Mittelweg!

Vielleicht ist das ja auch schon Standard?! Naja, auf unserer alten Dorfrealschule gabs das nicht... ;) Wir konnten froh sein, wenn wir WIN98 benutzen konnten (einer der 2 PC-Räume hatte noch Computer mit 95 drauf...).

LG Red
 
Mir fehlte ganz klar die Option "Schulbücher sollen bleiben, keine Laptops angeschaft werden", deshalb hab ich sie mal eben hinzugefügt ;)

Ich persönlich konnte/durfte 3 Unterrichtsarten (mehr oder weniger) miterleben:
1.) Unterricht bedingt mit Computer
2.) Unterricht teilweise mit Computer
3.) Unterricht ausschließlich mit Computer

Mir ist aufgefallen, dass die Lernleistung in der Schule durch Computer-gestützten Unterricht rapide fällt. Manche (die Interesse am Fach haben) schreiben mit bzw. suchen entsprechende Informationen, andere beschäftigen sich währendessen mit Spielen, surfen sinnlos im Internet und haben nebenbei Downloads laufen, somit verstößt die Schule schonmal gegen das geltende Recht. Alles komplett abzusichern ist nahezu unmöglich, denn es sollen Daten (zumindest HTTP) raus und auch wieder reinkommen, und somit automatisch auch Illegale... Der soziale Kontakt geht auf diese Art und Weise meiner Meinung nach auch verloren, denn auch die Pausen werden für Lan-Spiele benutzt, Kontakt erfolgt zum Großteil nur noch über die Tastatur. Was wenn ein Computer ausfällt? Daten sichern bestimmt nur die wenigsten bzw. viel zu selten. Es klingt zwar alles Toll, aber in Wirklichkeit ist es das nicht. Und selbst als Software-Entwickler greift man öfters zu Papier und Bleistift, woran das wohl liegen mag!?
 
Moin!

Wenn ich könnte, würde ich auch meine eigene Option einbauen, da meine wirkliche Wahl eine Mischung diverser Optionen wäre. :D

Muß mich nun für eine entscheiden. Kuckt ihr, für welche.

Ahoi - Pit
 
beides hat Vorteile und beides auch Nachteile.... ich hab mal das zweite geklickt, auch wenn das aus Kostensicht das schlechteste und vermutlich nicht realisierbar ist.
Einige Fächer würden sicher von Computern profitieren, aber wenn ich die Geschichten von meinem Bruder (13te Klasse) höre, die in langweiligen Schulfächern mit ihren "Taschenrechnern" (TI 92 Plus schlagmichtot) Mario oder so spielen..... oder wenn ich einige meiner Kommilitonen sehe die in Mechanik (unser Hauptfach und jeder der Maschinenbau studiert sollte doch wenigstens etwas Interesse daran haben) immer nur sinnlos rumsurfen oder StarCraft zocken, dann will ich mir gar nicht vorstellen wie das in einer 9ten Klasse sein wird.......
 
Wenn da ein einigermaßen kompetenter Administrator die Regie führt,
gibt es für die Schüler nur Zugriff auf's Intranet, um ihre Schuldaten abzurufen.
In's Internet kommen die gar nicht, ausser es gehört zum Stoff,
dann regelt das wiederrum der Admin (bestimmte IP-Bereiche sperren, etc).
Spiele die auf dem PC sind, werden deinstalliert. Peng.
Ich weiss nicht, inwieweit sich die Schüler da noch ablenken könnten,
wenn da der Admin ein Auge drauf hat.
Guckt euch Lettland (glaub ich?) an:
da ist das ganze Parlament auf Rechner umgestiegen,
Papier gibt's praktisch nicht mehr und das fängt schon in der Schule an.
Die Zukunft ist nunmal interaktiv...

P.S.
Neulich kam ein Bericht im TV,
welcher über das Deutsche Parlament und die Abhängigkeit vom Papier handelte und wie man am Besten Computer einführen könnte...
Armes Deutschland, so toll im Fortschritt, aber die F*ckin' Bürokratie...
 
dkdenz schrieb:
Wenn da ein einigermaßen kompetenter Administrator die Regie führt,
gibt es für die Schüler nur Zugriff auf's Intranet, um ihre Schuldaten abzurufen.
In's Internet kommen die gar nicht, ausser es gehört zum Stoff,
dann regelt das wiederrum der Admin (bestimmte IP-Bereiche sperren, etc).
Was wenn Sachen zu recherchieren sind, Google ist freigegeben, was ist mit den gefundenen Seiten? Soll der Administrator jede einzeln freigeben? Der administrative Aufwand wäre viel zu hoch. Nach Schlüsselwörtern, z.B. "Chat", was ist dann mit "Bundesschatz", etc.? Nach Ports? File-Sharing-Tools kann man ohne weiteres auf anderen Ports laufen lassen...
dkdenz schrieb:
Spiele die auf dem PC sind, werden deinstalliert. Peng.
Wer deinstalliert sie? Würdest du jemandem erlauben auf deinem Computer Software zu deinstallieren? Vielleicht möchte jemand zu Hause in der Freizeit spielen?
 
Sorry, aber es geht um die Schul-PC's und nicht um die eigenen.
Ich habe in der Ausbildung erlebt, das eben dieses passierte,
nämlich das jeder im I-Netz gemacht hat, was er wollte.
Bis der Admin instruiert wurde, das zu unterbinden.
Und er hat das unterbunden.
Wenn ich jetzt genau wüsste, wie er das gemacht hat,
könnte ich selber Admin werden.
Er hat das auf jeden Fall in den Griff bekommen.
Internetausflüge waren nur noch selten
(klar konnte man tricksen, aber dazu brauchte man natürlich auch Wissen).
Wenn Du aber genau gelesen hättest,
geht es ja gar nicht um das www,
sondern um die schulische Ausbildung;
und die muss ja nicht zwangsläufig im www stattfinden,
sondern auf den Hauseigenen Servern!
 
dkdenz schrieb:
Er hat das auf jeden Fall in den Griff bekommen.
Internetausflüge waren nur noch selten
(klar konnte man tricksen, aber dazu brauchte man natürlich auch Wissen).
Wenn Du aber genau gelesen hättest,
geht es ja gar nicht um das www,
sondern um die schulische Ausbildung;
und die muss ja nicht zwangsläufig im www stattfinden,
sondern auf den Hauseigenen Servern!
Dann habt/hattet ihr vielleicht ein anderes System. Bei uns in Österreich gibt es zentrale Server des Bildungsministeriums, welche über einen eigenen Zugang ans Schulnetzwerk angebunden werden (ein eigener Server in der Schule ist notwendig). Darüber laufen Live-Streams, vorgefertigte Unterlagen stehen zum Download bereit. Jede vorgefertigte Unterlage besteht aus Film, dem exakten Text aus dem Film, Zusammenfassung. Natürlich gibt es noch viel mehr... Auch Zugang für zahlreiche Recherchen ist notwendig, außerhalb diese Netzwerks.
dkdenz schrieb:
Sorry, aber es geht um die Schul-PC's und nicht um die eigenen.
Wir sprachen von Laptops (s.S.), die dann wohl nicht der Schule gehören. Vor allem wenn wir uns die finanziellen Schwierigkeiten der Schulen ansehen, würde ich gerne wissen, womit Schulen Computer anschaffen sollen, vor allem für jeden Schüler aus jeder Schulstufe in jeder Klasse!?
 
dkdenz schrieb:
Was soll man gegen solch eine destruktive Meinung tun?
Das ist keine Meinung und auf keinen Fall eine destruktive Meinung - das ist die Wirklichkeit.
Ich meine jedoch behaupten zu können, dass ich in der Materie weiter drinnen war und bin, als du es jemals gewesen bist - um einen kleinen Einblick zu bekommen:

Beispiel Schulbücher:
Schulen bekommen vom Bund bzw. Land (je nach Schultyp) einen Geldbetrag zur Verfügung gestellt. Dieser wird pro Schüler fix vorgegeben und ist für jede Schulstufe der selbe Betrag. Hier stoßen wir schon auf das 1. Problem - in der 1. Schulstufe jeder Schule werden mehr Bücher (Atlanten, Wörterbücher,...) benötigt, als in den höheren Schulstufen. Jede Schule darf sich ihre Bücher selbst aussuchen (Verlag, etc.), aber schon taucht das 2. Problem auf - Bücher sind teuer und das zur Verfügung gestellte Budget reicht nur für günstige nicht ganz so gute Bücher, meist reicht es auch dafür nicht, weshalb nur Arbeitsbücher (in welchen auch geschrieben wird) immer neu bestellt werden und ein Teil der Textbücher. Textbücher werden, soferne zumutbar, für die aufgestiegenen Schüler weiterverwendet. Nun geben die Verlage aber (auch) neue Bücher heraus (z.B.: SbX = Schulbuch-Extra), welche Online-Unterlagen zum Stoff zur Verfügung stellen und Problem 3: Natürlich teurer und für Schulen zu teuer...
 
Wo ist die Antwortmöglichkeit "Laptop statt Lehrer"...:p

ich hab selbst während meines Softwaretechnik-Studiums in den Vorlesungen von Hand mitgeschrieben. Ich hatte zwar auch schon damals einen Laptop, den habe ich in der Uni aber nur in den Pausen und den Übungen benutzt.
Ich finde diese zwangs-Computerisierung recht fragwürdig. In den meisten Schulen fehlt es doch überhaupt erstmal an kompetenten Leuten, die sich um Themen wie Netzwerksicherheit und Instandhaltung kümmern.

Sinnvoll wäre es schon, wenn alle Schüler einen Rechner zu Hause haben. Das muss aber kein Laptop sein. Da kommt man natürlich unweigerlich zum Thema Medien-/Internetkompetenz und da hakt's halt noch. Zum einen, weil Eltern und Lehrer dieses Wissen in den wenigsten Fällen vermitteln können und zum anderen weil es, wenn man das Internet sinnvoll nutzen möchte, zunehmend wichtiger wird, Informationen filtern und bewerten zu können und sich gleichzeitig vor Phishing, Adware und Viren zu schützen.
 
dkdenz schrieb:
Wenn da ein einigermaßen kompetenter Administrator die Regie führt,
gibt es für die Schüler nur Zugriff auf's Intranet, um ihre Schuldaten abzurufen.
In's Internet kommen die gar nicht, ausser es gehört zum Stoff.
RoyalKnight schrieb:
Was wenn Sachen zu recherchieren sind, Google ist freigegeben, was ist mit den gefundenen Seiten? Soll der Administrator jede einzeln freigeben?

Ich stimme dkdenz zu. Ich füge zum oben genannten Beispiel der US-Schule noch etwas hinzu:
Denn zum Thema "Hurrikan "Katrina" haben nicht die Schüler nach Informationen auf deren Laptops gesucht, sondern dies hat der Lehrer bereits vor der Stunde erledigt. Die Kinder sollten also lediglich die bereits vom Lehrer gesammelten Informationen bearbeiten...
Was soviel heißt, als das die Kinder überhaupt nicht ins Internet für Recherchen müssen...zumindest in diesem Fall nicht...
 
was ist mit zusatzhardware, usb sticks, die funktionieren oft gleich und damit kann man fast alles machen(software aufspielen, netzwerk aufbauen ). in dem alter machen die kinder viel scheiße und irgendwo
ist jemand der die fragwürdige software fertig zum download anbietet unter umständen entwickelt sich ne neue scene.
wenn man im studium seinen laptop mitnehemen kann und auf bestimmte resourcen zugreifen kann ist das in ordnung. aber in der grundschule/regelschulen/gyms etc würden mehre informatikräume genügen.
die jugend würde den wert der rechner nicht schätzen und das resultat ist doch jetzt schon bekannt, das ist fakt.
fortschritt hin und her, das ist ne gute sache aber die leute würdens nicht schätzen.
außerdem bezweifel ich das in grundschulen sowas angebracht ist, die müssen doch erstmal ordentlich schreiben lern (ich kanns zb bis jetzt noch nicht :D).

viel ehr bin ich dafür das lehrer bessere geschult werden müßten. und diese einen rechner gestellt bekommen sollten und einen entsprechenden zugriff auf ein gesamt deutsches schulnetz haben sollten, somit wäre auch das problem der krass-unterschiedlichen lehrprogramme behoben... oder eine förderung bzw einen zuschlag oder das absetzen von lernrechnern(vielleicht ein neuer markt?) für schüler/famielien mit schülern sollte man einführen. das wäre ein fortschritt für ganz deutschland.
 
this is a very controversial issue würde meine alte englisch-Lehrerin dazu wohl sagen...

generell fänden es wohl viele Schüler witzig nen Laptop statt Büchern zu haben, und falls es entsprechende Software bzw. die Lerninhalte in "elektronischer Form" genauso vorliegen wie in den Büchern wärs 'eigentlich' kein Problem. Allerdings ist ein Laptop nun mal ein riesen Spielzeug, und ein Lehrer kann unmöglich die Rechner von ner ganzen Klasse ständig kontrollieren, dass sie auch ja im Stoff mitmachen und nicht irgendwelche Spielchen treiben. Ich kenns ja von mir selber - hätte ich die ganze Zeit nen Schleppi vor mir stehen würde ich ja sonst was machen außer aufpassen :D

also imo nich so der brüller
 
"Laptops sollten neben Schulbüchern angeschafft werden"

natürlich zu teuer, aber meiner ansicht nach praktischer. laptops würde ich erst ab der 11ten klasse einführen und zwar nur deshlab, weil ich persönlich davon ausgehe, dass da mehr effektivität vorhanden ist, als zb. in der 5ten klasse. ansosnten: nunja, es gibt immer vor- und nachteile, aber ohne des ausprobierens würden wir nie erfahren, was nun der fall war ;) und der staat verschwendet schon mehr als genug geld - wieso nicht mal für was "gutes"

thx
cya
 
naja, ob nun laptop oder rechner ist ja nun egal...
fakt ist ...
ich habe gerade nur schulrechner in benutzung ...
jeder rechner ist im netz angemeldet. jeder schüler hat einen account der über den server läuft und nicht auf dem rechner ist somit kann sich jeder schüler auf jedem rechner einloggen.
der dozent (lehrer, ausbilder usw.) kann von sich aus die freigabe einer klasse und eines schülers vergeben. die schüler haben keine rechte irgendeine software zu installieren. es gibt bei uns keine spiele, keiner kann einfach so ins internet. durch kontrolle des dozenten wird auch mitgearbeitet. das setzt natürlich vorraus das die ausbilder auch ihre klasse unter kontrolle hat. ich habe nur ein paar bücher (z.B. BGB, AGB, Langenscheidt, ...).
die hauptdokumente für den unterricht werden vom schulnetzwerk geladen. recherchen im inernet werden vom dozenten zugewiesen und freigegeben.

allerdings geht mir die glotzerei auf den bildschirm den ganzen tag, auch ganz schön auf den sack.
somit ist es auf jeden fall möglich einen ersatz der bücher durch rechner komplett zu realisieren.
da für schulische zwecke keine sehr hohen ansprüche gestellt werden kann man davon ausgehen das ein rechner locker 5 jahre genutzt werden kann. das bedeutet er kann 5 jahre bücher ersetzen! weiterhin bietet er verschiedendste bücher und ständige aktualisierungen. Also kostenmäßig ist die rechnerlösung der bücherlösung weit überlegen.
das mit nach hause nehmen von daten ist auch möglich.
im prinzip gibt es kein problem dabei...
nur was ist bei ausfall ... ? wir hatten das schon ...
der dozent arbeitet blöderweise auch mit tafel ausdrucken usw. und so hat sich die sache auch erledigt ...
 
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