interview mit dem birdy

So, nun hab ich mir das mal durchgelesen.

Also zunächst wirkt es ja erstmal bisschen überheblich
'Interwiev mit dem birdy' dem fabelhaften Vogelmann.

Wenn ich's mir allerdings recht überlege, kann man sehr wohl stolz auf sich und seine Leistungen sein, und muß damit auch nicht hinterm Berg halten. Aber es schickt sich nicht dies laut zu sagen. Warum eigentlich? Ob das wohl kirchliche Traditionen sind? Sei klein und demütig und stelle dich selbst ganz unten hin? Komisch ist das!

Ich glaube davon abgesehen haben wir alle mal das Gefühl kleine Götter zu sein und manchmal fühlen wir uns völlig wertlos.

Man sollte sich hüten, aus einem einzigen Satz heraus, Leute zu beurteilen.

Also zum Interview, war interessant zu lesen was du so treibst.

Kreative Köpfe haben meist zunächst kein kommerzielles Haupthaar. Wenn aber der kommerzielle Erfolg einen anspringt, wird man wohl kaum zur Seite springen.

Das gesagte hierüber kann ich ziemlich gut nachvollziehen,
weil ich selber trotz großer Anpassungsbereitschaft zur Erhaltung einiger grundsätzlicher Sachen, letztendlich sagen können möchte, "Nun mach ich was anderes, ich brauche meine Freiheit für neue Ideen. Sonst geht eben diese Kreativität nämlich flöten.

Jedenfalls habe ich den Eindruck gewonnen, das du diese Gratwanderung kennst und die Balance hältst.
 
zunächst: danke, liebe bine!

hierzu muss ich sagen, daß ich um ein interview gebeten wurde und mir diese bezeichnung nicht selbst gegeben habe. mir wurden fragen gestellt, die ich wahrheitsgemäß und ausführlich beantwortet habe. ich habe nicht das gefühl, daß ich mich selbst beweihräuchert habe.

ich bin klein und oft sehr demütig, und hinten anstellen tue ich mich auch manchmal, wenn's nötig ist ;)
 
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