Hellsehen mit der jswelt...

Welche Kombi wird es geben?

  • SPD - Grüne

    Stimmen: 5 33,3%
  • CDU/CSU - FDP

    Stimmen: 7 46,7%
  • SPD - Grüne - Linke

    Stimmen: 3 20,0%
  • CDU/CSU - FDP - Linke

    Stimmen: 0 0,0%
  • SPD - Grüne - FDP

    Stimmen: 0 0,0%
  • CDU/CSU - FDP - Grüne

    Stimmen: 0 0,0%
  • SPD - CDU/CSU

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    15
  • Umfrage geschlossen .
.holger schrieb:
ach was, die SPD Wähler werden weiterhin SPD wählen, die CDU Wähler CDU und die FDPler werden weiterhin liberal wählen.

...und was ist mit denen, die keine von den Dreien wählen?
Die können sich die Mehrheit aussuchen.
Sorry .holger, wenn ich Dir Unrecht tue,
aber ich habe den Verdacht,
Du bist schon zu sehr in dieses Parteidenken verfallen.
So einfach wie Du das beschreibst, läuft das nicht.
 
dkdenz schrieb:
...und was ist mit denen, die keine von den Dreien wählen?
Die können sich die Mehrheit aussuchen.
Sorry .holger, wenn ich Dir Unrecht tue,
aber ich habe den Verdacht,
Du bist schon zu sehr in dieses Parteidenken verfallen.
So einfach wie Du das beschreibst, läuft das nicht.

aber jeder wird doch wohl eine Meinung haben, wenigstens eine Richtung. Ob die jetzt ne Woche später mit Wissen wie der Rest gewählt hat oder mit allen anderen zusammen wählen ist doch egal, denn es wird keiner sagen "hmm die SPD hat so viel bekommen, dann wähle ich CDU" oder andersherum. Jeder versucht doch das Ergebnis in die Richtung zudrücken die er für richtig hält, und ob die Dresdener das jetzt ne Woche später machen ist so wie ich das sehe egal. Ich lass mich aber gerne eines besseren belehren.
 
.holger schrieb:
Jeder versucht doch das Ergebnis in die Richtung zudrücken die er für richtig hält, und ob die Dresdener das jetzt ne Woche später machen ist so wie ich das sehe egal.
Deiner eigenen Aussage zufolge wählen die Leute am ehesten, was sie immer gewählt haben. Demnach steckt das "Unsicherheitspotential" in den "notorischen Nichtwählern". Wenn Dresden zum Zünglein an der Waage wird, dann werden genau diese Nichtwähler den Ausschlag geben (indem sie doch wählen - aber wen?). Wagst Du in Bezug auf diese irgendeine Prognose?

Gruß - Pit
 
Wenn man bedenkt, das dem Eddi letztes Mal 6000 Stimmen gefehlt haben,
dann sind knapp über 200 000 Stimmen eine mächtige Masse.
Die ganzen Unentschlossenen und Frustwähler,
die aus lauter Dummheit eventuell die Rech*en gewählt hätten,
wählen dann vielleicht die Linke, weil die eben das ansprechen,
was diese Leute interessiert und bei den anderen Parteien nicht gegeben sehen.
Und da ist es auch egal, wenn der Bundesdepp und der Aussenjoschka sagen,
'mit denen, niemals'.
Die sind so egozentrisch und machtgeil, das die, wenn's nicht anders geht,
sofort koalieren würden, egal Lafo oder sonstwas.
 
pit-r schrieb:
Deiner eigenen Aussage zufolge wählen die Leute am ehesten, was sie immer gewählt haben. Demnach steckt das "Unsicherheitspotential" in den "notorischen Nichtwählern". Wenn Dresden zum Zünglein an der Waage wird, dann werden genau diese Nichtwähler den Ausschlag geben (indem sie doch wählen - aber wen?). Wagst Du in Bezug auf diese irgendeine Prognose?

Gruß - Pit
Klar, die Nichtwähler, die vorher schon "kein Bock" hatten zu wählen oder aus Protest nicht zur Wahl gehen (was ziemlich dumm ist - da können die besser ihren Wahlzettel ungültig machen), warum sollten die sich dann auf einmal dafür interessieren? Weil sie sehen, dass die CDU vorne liegt? Wenn sie da was gegen hätten würden sie auch normal zu Wahl gehen, oder?
Die unsicheren werden auch eine Woche danach genauso unsicher sein, denn ich wüsste nicht was ihnen in einer Woche und durch die Kenntnis des vorläufigen Ergebnisses eine Idee was sie wählen sollen geben sollte.
Das einzige was sein kann ist doch, dass die Parteien eine Woche lang mehr Wahlkampf machen können, aber die Wahlkäpfer strengen sich ja jetzt schon an, mehr können sie auch in der Bonuswoche nicht geben.

Oder liege ich damit komplett falsch? Vielleicht sehe ich das Problem auch nicht, weil ich mich eigentlich schon immer für Politik interessiert habe und eigentlich nie in der Zweifler oder Nichtwählersituation war.
 
dkdenz schrieb:
Wenn man bedenkt, das dem Eddi letztes Mal 6000 Stimmen gefehlt haben,
dann sind knapp über 200 000 Stimmen eine mächtige Masse.
Die ganzen Unentschlossenen und Frustwähler,
die aus lauter Dummheit eventuell die Rech*en gewählt hätten,
wählen dann vielleicht die Linke, weil die eben das ansprechen,
was diese Leute interessiert und bei den anderen Parteien nicht gegeben sehen.
Und da ist es auch egal, wenn der Bundesdepp und der Aussenjoschka sagen,
'mit denen, niemals'.
Die sind so egozentrisch und machtgeil, das die, wenn's nicht anders geht,
sofort koalieren würden, egal Lafo oder sonstwas.
aber würden sie nicht auch die Linke wählen wenn sie eine Woche früher zur Wahl gehen würden? (ernste Frage)
 
.holger schrieb:
aber würden sie nicht auch die Linke wählen wenn sie eine Woche früher zur Wahl gehen würden? (ernste Frage)
Nicht etwa falsche Post zitiert, sondern meine verkürzt. Genau ein soches Szenario halte ich für denkbar, wobei es nicht um die Linke als Partei gehen muß.

Je klarer einem Zweifler wird, mit wem er es zu tun haben wird, desto mehr Polarisierung läuft ab. Der "Dresden-Aufschub" wird Auswirkungen haben, wenn kommenden Sonntag nichts klar ist. Da bin ich ganz sicher (und: ich hab schon öfter gewählt als Du - schon rein altersmäßig [weshalb ich mich nicht für politisch kompetenter halte])...
 
mag sein, ich sag ja auch nicht, dass die 200.000 Stimmen keine Wirkung haben, ich bezweifle nur ob die eine Woche später mehr Auswirkung haben.
Na ja,... wissen werden wir das nie... also abwarten was kommt :D (ich geh jetzt nen Film gucken)
 
pit-r schrieb:
Je klarer einem Zweifler wird, mit wem er es zu tun haben wird, desto mehr Polarisierung läuft ab.
hmmm vielleicht habt ihr doch gar nicht so unrecht......... we'll see..... (die sollten am 18. nur in Dresden mal ne Umfrage machen was die wählen und dann ne Woche später sieht man den Unterschied)
 
Wenn Du genau gelesen hättest, bräuchtest Du diese Frage nicht stellen.

Ne, im Ernst,
wie lässt sich solch eine Situation mit dem Begriff 'Demokratie' erklären?

Da wählt ja jede zweite Bananenrepublik besser (USA ausgenommen).
Du solltest/müsstest wissen,
das es einen Haufen Menschen gibt, die eben keine Stammwähler sind.
Die lassen sich tatsächlich von solchen Dingen wie ein Fernsehduell beeinflussen.
Wer wirkte sympathischer, wer hat mir mehr versprochen.
Und wenn die aber wissen, das sie es jetzt in der Hand haben, weia...

Und nicht falsch verstehen.
Ich will die angesprochene Gruppe nicht diskreditieren,
aber wenn ich ein Nichtwähler wäre und die Ergebnisse kenne und weiss das ich da was umdrehen kann, dann gehe auch ich zur Wahl.
 
laut der prognose hier im forum sieht es ja nach mehrheit für scharz gelb aus.

eigentlich wollte ich mich zu diesem thema nicht äußern aber was raus muss, soll raus.

bei mir ist es so, dass gar kein vertrauen vorliegt, egal zu welcher partei. ich habe genug von diesen halbdurchdachten "ideen" der politik.
ich bin es leid die eskapaden jener menschen tag für tag zu ertragen. es erzürnt mich zu sehen, dass je nach stellung ein politiker noch belohnt wird, für einen fehler.

es ist einfach kein vertrauen da.
am liebsten würde ich gar nicht wählen gehen, aber in dem bewusst sein, dass dies keine wirklich gute lösung ist, ist mein gedanke, die partei zu wählen, welche das kleinste übel für deutschland sein wird.

danach zu gehen, welche partei meine meinung vertritt, ist geradzu blindes vertrauen, die parteien halten sich entweder nicht daran oder wechseln ihren kurs schneller als jedes rennboot.

die möglichkeit eine große koalition in betracht zu sehen mag verlockend und wirksam klingen, aber ich befürchte das es kaum zu einer einigkeit in diesem bunde kommen wird.


just my 2 cents
 
Ist ja schon beachtlich, wie die Selben Zahlen unterschiedlich ausgelegt werden können.
Wenn ich das Gewäsch anhöre, wirds mir übel.
Ist ja noch schlimmer als vor der Wahl.
 
Vor allem kapier ichs momentan noch gar nicht. Da sieht sich Schröder plötzlich als Bundeskanzler... aber wie? Mit der FDP? Die weigert sich doch! Wollen die jetzt (laut Grundgesetzt wärs möglich) eine instabile Regierung durch die SPD+Grüne? Das wär ja das Horrorszenario (da keine Mehrheit)! Oder gar eine große Koalition? Das würde Stillstand bedeuten...schlimm - ich glaube einen beschisseneren (entschuldigt den Begriff) Wahlausgang hätte es nicht geben können!
 
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