Über die Berichte von Verurteilung wegen irgendwas, oder weshalb die Amis wen zu welchen Summen verklagen, habe ich ebenfalls eine schleche Meinung von den Amis bekommen. Ausserdem kann ich die vielgenannte Freundlichkeit, welche sich beim näheren hinsehen als reines Floskelspiel entpuppt nicht nachvollziehen.
Wehe da sagt wirkich mal einer 'how ihm gerade ist', das interessiert doch keine Sau. Aber ist das wirklich so?
Die Frage ist, muß man sich ein persönliches Bild machen oder reicht das über den Teich Schwappende?
Mir reicht es oft um zu einer negativen Beurteilung zu gelangen.
Ich denke im Hintergrund aber oft darüber nach, das die Amis von den Deutschen ein Bild haben sollen, welches diese fast ausschließlich zu bayrischen Weißwürstlessern und Schuhpladdlern macht. Offensichtlich eine beeindruckende Bevölkerungsgruppe in Germany. Andere Länder sehen uns da eher noch als 2. Weltkriegs-Täter.
Da denk ich dann, hm, und das trotz der aktuellen Medien. Oder ist tatsächlich zu viel Wasser dazwischen?
Generell ist meine Meinung, das es auf der Welt verschiedene Völker, Ansichten und Religionen gibt, die es zu tolerieren gilt. Wir werden auch mit einer z.B. Weltwährung noch lange keine Globalmenschen mit vereinigtem Glauben werden. Und das find ich auch gut so. Bei Menschenunwürdigen oder verletzenden Gebräuchen körperlicher oder seelischer Natur hört meine Toleranz allerdings schlagartig auf. Aber wer ist das Maß? Ein Präsident, ein Volk?
Auf jeden Fall haben Alle einen Knall, ausser ich, das ist ja schonmal klar

Das Problem ist nur, das das auch Andere von sich denken, sogar ganze Völker...