Klar ist das, was hier zu Anfang als Link gepostet wurde, bedrohlich. Aber wenn man sich mal überlegt, was sonst alles bedrohlich ist (Naturkatastrophen hervorgerufen durch klimatechnische Veränderungen, Ozonloch, Krebsgefahr bei Sonnenbrand, gentechnisch verändertes Gemüse, Zusatzstoffe in x, y und z), dann könnte man sich gleich erschießen.
Mittlerweile sollte man solche Dinge mit schwarzem Humor nehmen, denn andernfalls wird man depressiv. Außerdem ist die Psyche des Menschen so angelegt, dass sie immer nur in begrenzten Mengen Sorgen aufnehmen kann, also schlimmstenfalls die eigenen Probleme und die der Anverwandten.
Und wie soll es anders sein: die Wissenschaft hat kürzlich erst festgestellt, dass Fleisch für unseren Organismus nun doch gesund ist und bestimmte Inhaltsstoffe nicht durch Obst und Gemüse oder Ersatzstoffe ersetzt werden können.
Ich selbst kenne nur Vegetarier, die nicht aus Überzeugung, sondern aus Ekel kein Fleisch essen (ihnen schmeckt es einfach nicht). Das finde ich ok.
Für eine Doppelmoral halte ich es, wenn Menschen deshalb kein Fleisch essen mögen wegen der "armen Tiere", aber zum Fischbesteck greifen um die nächste Forelle zu lünchen ...
Ich bin daher der Meinung, dass eine ausgewogene und gemischte Ernährung die beste ist, weil man dadurch neben den Schadstoffen alles zu sich nimmt, was der Körper so braucht.
