Das Wahl-Thema

Harry Hunt

New member
Erster! :D

Also ich denke, ob man jetzt für die Rot-Grün oder Schwarz-Gelb ist... der Ausgang dieser Wahl ist eine Katastrophe. Bitte bitte bitte, nicht große Koalition und nicht Rot-Rot-Grün! Danke!
 
Wie war das bei Medal of Honor Underground?

Aufgeben?
Kolaborieren?

oder

Widerstand leisten?

Bin für Neuwahl und nehmst mir nicht Krumm, wenn man keine ganz rechten wählen darf, dann soll man auch keine ganz linken wählen.
Für mich ist das ganz simpel:

"two parties - same shit" ;)

Maddi's 2 cent
 
Ich befürchte nur, dass wir bei Neuwahlen so um die 40% Wahlbeteilligung hätten und dann was völlig vermurkstes dabei rauskommen würde.
 
brainshock schrieb:
Bei der großen Runde nach der Wahl (ARD/ZDF/Phoenix) war der Gerd doch ein riesiges Arschloch... Überheblich und arrogant.
Ob die SPD nun 10 Prozentpunkte aufgeholt hat oder nicht - letztlich haben sie verloren - das ist Fakt! Wie kann man demnach nur eine solche Show abziehen?
 
Der hats scheinbar nicht begriffen das ers vermurkst hat. Erst die tolle Strategie mit den vorgezogenen Neuwahlen, dann klappts doch nicht das er vorne liegt. Letztendlich hat er sich nen Eigentor geschossen und alle haben verloren. Selbst wenn Sie eine Lösung finden, rein von der Platzverteilung im Bundestag wird keine Partei wirklich regierungsfähig sein. Also mir ist völlig egal wer das Land nun regieren wird, so kann man eh nicht regieren. Der Gewinner sind wohl die Linken, die haben nunma das Ergebnis versemmelt und sind mit über 8 % stark mit dabei.

Das witzigste war auch die tolle Aussage die SPD sei die stärkste Partei, so ein Quatsch. Für die CDU / CSU gibt es ja trotzdem nur ein Kreuz (je nach Bundesland).
 
ich bin mit dem wahlergebniss zufrieden.
spd und cdu und grüne sind verlierer ich hoffe das die das begriffen haben.
klar für die bildung von koalitionen ist's schlecht, die schuld liegt aber nicht bei den wählern.
die wähler reagieren auf das was ihnen wiederfährt.
ich hab die pds gewählt damit diese drei parteien 33,3¯% einer wahlstimme weniger haben.
das ist nicht viel aber in der masse hats für ne ohrfeige für die regierung gereicht.
die wahl ist vorbei und die ganze scheiße geht weiter.
nur mit dem unterschied
das wir für die scheiß wahlwerbung ein jahr früher zahlen mußten,
das merkel-fetischisten mit dem cdu-"sieg" nicht befriedigt wurden,
das in diesen kritschen sommer nichts gemacht wurde außer wahlkampf-rumgehampel
das der bundesrat immernoch brutal von der cdu dominiert wird, also alles was im bundestag nicht nach der cdu geht, geht zum bundesrat, aber das find ich wiederrum nicht gut.
ich bin für parteienvielfalt, das heißt für mich mehr kritische meinung und mehr denkende leute als leute die das machen was die parteichefs wollen.

ich hab letztens nen guten witz gehört...

was der unterschied zwisch al kaida und den parteien des bundestages?
...
na wer kennt die lösung :)
 
Wird endlich mal Zeit das die Schwachmaten ihre Teamfähigkeit trainieren anstatt sich in wildem Kompetenzgerangel zu verlieren.
*zustimm* ganz links ist genauso ein Quark wie ganz rechts
 
Also unglaublich wie sich jetzt die SPD-Spitze verhält.
Ich als Bürger komme mir ziemlich verarscht vor.
Das fördert die Politikverdrossenheit immens und erweckt zunehmend den Eindruck, das es den Politikern tatsächlich nicht um die Bürger geht,
sondern um's eigene Machtgefühl und die Stellung.
Ich finde es absolut zum Kotzen.

Anmerkung:
Die Linke und die Rech*en in einen Topf zu werfen,
ist eine Meinung die ich nicht nachvollziehen kann...
 
auch wenn keiner auf den witz-start reagiert hat :(

was ist der unterschied zwischen al kaida und den parteien des bundestages?
die alkaida zieht ihr progrmm durch!

markaber aber wahr. *g*
die linke hat ja auch nichts mit links im sinne von rechtsextrem zu tun.
das ist das ergebnis der medien die immer nur links zur pds sagen :/
aber gegen den boykott der "großen" kommen sie leider nicht an aber gut das die da sind :)
(gut das der osten da ist *g*)

@ dk, ich stimme dir vollkommen zu.
@ bine, teamfähig werden die nie werden, aus den einfachen grund weil die jahrelang gegeneinander sind
und das nicht nur einfach so, sondern auf's gehässigste! du glaubst doch wohl nicht das die alten säcke ihre meinungen gegenüber den anderen ändern werden?
es gibt zwar noch viele andere gründe aber das ist der verständlichste möchte ich meinen.
 
nee, das war so auch nicht gemeint, aber links extrem und rechts extrem ist in der negativen Auswirkung nicht unähnlich.
 
Moin!
bine schrieb:
nee, das war so auch nicht gemeint, aber links extrem und rechts extrem ist in der negativen Auswirkung nicht unähnlich.
Bin selbst kein Freund der Partei, die bis neulich "nur" PDS hieß und nach der Vereinigung mit Meister Lafontaine & Co. mal so und mal anders genannt wird. Aber: wo sind die extrem(istisch)? Die "Linke" mit irgendwelchen Nazis zu vergleichen finde ich mehr als bedenklich. Damit würden viele Menschen in den neuen Bundesländern zu Extremisten abgestempelt und auch viele in den Ländern der alten BRD.

Für mich gehört die Linke klipp, klar und berechtigterweise in unser Parteienspektrum und es ist gut, daß es sie gibt. NPD, Rep's und Co. gehören da m. E. absolut nicht hinein. Was von der SED "ererbte" Anteile der PDS-Programme angeht sehe ich keinerlei Parallelen mit dem, was nach der Gründung der BRD von der NSDAP in die Politik mit hätte einfließen können. Die DDR war nicht nur eine Hölle. In vielen Bereichen gab es auch positive Ansätze, die die Wessis nie versucht haben umzusetzen und diese sind bei der Wiedervereinigung fast sämtlich plattgewalzt worden.

Und selbst wenn in der PDS evt. noch alte SED-Genossen sitzen sollten: speziell in der CDU/CSU sitzen nur deswegen nicht mehr haufenweise Altnazis weil sie einfach inzwischen (fast) ausgestorben sind.

Ahoi - Pit
 
Klar der Vergleich ist schwer nachvollziehbar, weil prinzipell die Richtungen so unterschiedlich wie die Extreme oft verwerflich sind. Deshalb zum deutlicheren Verständnis damit es keine Mißverständnisse gibt.

Die Gemeinsamkeit die ich meine ist, das die Extreme beide auf ein nicht-freiheitliches Staats- und Gesellschaftsmodell hinauslaufen.
 
Hi!
bine schrieb:
Die Gemeinsamkeit die ich meine ist, das die Extreme beide auf ein nicht-freiheitliches Staats- und Gesellschaftsmodell hinauslaufen.
Falls Du bei diesen beiden Extremen die "Linke" mit einbeziehst: glaubst Du, daß genau das von Dir Beschriebene von ca. 20% der BürgerInnen der neuen Bundesländer, bzw. von mehr als 8% aller Deutschen gewünscht wird? Hm...

Müssen die jetzt alle nach Sibirien oder was machen wir mit denen?

Ahoi - Pit
 
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