spirituelles hat aber auch gar nichts mit rituellen Jungfernopfern, die gesetzlich vorgeschrieben sind, Knochenbrüchen, Hirnschwund und Alzheimer zu tun.
wagi, ich beschäftige mich seit über 14 jahren mit spirituellen dingen und lebe seit 10 jahren ohne die schulmedizin. ich verwende, wenn überhaupt, nur homöopathische arzneien. und jetzt halt dich fest: 1996 hatte ich leukämie (blutkrebs), die für die ärzte wie durch ein wunder verschwunden ist und im letzten jahr einen leichten schlaganfall der keine bleibenden schäden hinterlassen konnte.
ich habe mit 21 yoga und meditation gelernt und praktiziere zumindest heute noch in unregelmässigen abständen meditation.
ich kann verstehen, dass für gewisse menschen schlecht greifbare themen tabu sind, aber das müssen sie deshalb nicht für mich sein. ich bin ein ganz normaler typ, der raucht, wie ein schlot und gelegentlich säuft, wie ein loch und auch sonst nicht sehr nett zu seinem körper ist, aber es ist für mich die lebenseinstellung und meine spiritualität, die mich zumindest in meiner seele zu einem gesunden menschen macht.
spiritualität ist wichtig in meinem leben und das werde ich vermutlich auch so behalten. ich renne nicht mit räucherstäbchen oder mate-tee durch die gegend und quatsche keinen mit dingen voll, die er nie hören will.
ich lebe das für mich ... und das ist auch gut so
wer mir sagen will, das ich ein spinner bin, kann das gerne tun. es erzeugt nicht mal mehr ein müdes lächeln bei mir.
was politik angeht: ich finde die violetten nicht wählenswert, sondern eher albern. ich würde sie nie wählen. aber spiritualität ist für mich trotzdem eine gute sache, von der es zu wenig gibt.