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Zur Erläuterung:
Die moderne Gehirnforschung beschäftigt sich auch mit der Intuition. Im tieferen Sinne also, wie wir denken, interessant daran: Wie denken wir im jüngeren Alter, wie im älteren? Kurz gefasst lassen sich also 2 Gruppen bilden: Die Experten (siehe unten), und die Kreativen (siehe unten).
Das mag nun komisch klingen, denn wieso sollen Experten nicht auch kreativ sein? Allerdings ist diese Erkenntniss sehr Allgemein erklärt. Die Erklärung ist in diesem Fall jedoch auch sehr simpel, unser Gehirn lässt sich in 2 denkende Hälften trennen:
Die Kreativen:
Die Kreativen sammeln in jungen Tagen die Erfahrung, welche sie später im Leben dann umsetzen können, um als Zielsetzung in späteren Tagen (i.d.R. ab 40 Jahren) wie Experte handeln zu können. Die Kreativen denken mit der rechten Gehirnhälfte. Die Rechte Gehirnhälfte ist allerdings nicht dafür verantwortlich, spontane Entscheidungen und Lösungen zu treffen. In dieser Gehirnhälfte ist dann eher das "Denken" bzw. das "Erlernen" und nicht zuletzt das Sammeln von "Erfahrungen" angesagt.
Experten:
Experten sind dafür berüchtigt, Entscheidungen und Lösungen schnell und aus Erfahrung oftmals richtig zu beantworten bzw. zu treffen. Dies funktioniert auf der Basis der Erfahrung. Die Erfahrung, welche man in jüngeren Tagen gesammelt hat, in der Phase der Erlernung. Der Experte nutzt zumeist die linke Gehirnhälfte, also die Erfahrungshälfte, und handelt somit Intuitiv. Der Experte ist i.d.R. über 40 Jahre.
Die Kreativen also sammeln mit der Rechten Gehirnhälfte, welche selbstverständlich mit der linken zusammenarbeitet, ihre Erfahrungen und lernen. Irgendwann wird der Energieraubende Prozess des Erlernens und Erfahrens dann vom Gehirn belohnt, und Probleme lassen sich dann schneller (sozusagen aus dem Bauch heraus - also aus früher gesammelten Informationen und mit weniger Energie beantworten)
Der Experte allerdings hat ein Problem:
Er ist weit weniger Kreativ als der junge Kreative. Er kann mit seiner linken Gehirnhälfte weit weniger neue Ideen schöpfen, als es dem Kreativen mit seiner rechten "denkenden" und "lernenden" Gehirnhälfte gelinkt.
Dem Kreativen widerum fällt es schwer, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, und es gelingt ihm schon gar nicht in solcher schnelle wie es der Experte vormacht.
Soweit zum Sachverhalt, ich habe die Erklärung stark eingeschränkt, aber ich denke, es ist soweit jedem Bewusst, in welche Richtung die Gehirnforschung arbeitet, und wie die Ergebnisse bisher aussehen. Unser Gehirn ist natürlich wesentlich komplexer, dazu gehören natürlich noch Angeborene Verhaltensweisen ect. Aber die Intuition lässt sich weitgehend in diese Richtung erklären.
Nun wäre es interessant, wie du dich selbst einschätzt. Schätzt du dich nach der oberen Erklärung eher als Experte, oder eher als Kreativen ein? Wenn du erst Anfang 20 bist, ist die warscheinlichkeit groß, das du noch relativ Kreativ bist und weniger Experte, jedoch möchte ich eure Entscheidung nicht mit eurem Alter bebeeinflussen. Jetzt mögen manche von euch sagen: Ich bin jetzt über 20, bin von mir aus ein kreativer Web- oder Mediengestalter, und trotzdem Experte. Aber lasst euch nicht täuschen! Seid Ihr wirklich Experten? Erfüllt Ihr alle Anforderungen, welche ein "Experte" haben sollte, und seid trotzdem kreativ? Und natürlich gibt es auch über 40-Jährige Experten, welche kreativ sind. Solche Fälle gibt es, sie sind aber äußerst selten! Also viel Spaß beim selbst einschätzen...
(Ich mache bewusst keine Umfrage, da diese warscheinlich nicht sehr Aussagekräftig wäre, darum antwortet doch direkt, wie Ihr euch einschätzt)
Die moderne Gehirnforschung beschäftigt sich auch mit der Intuition. Im tieferen Sinne also, wie wir denken, interessant daran: Wie denken wir im jüngeren Alter, wie im älteren? Kurz gefasst lassen sich also 2 Gruppen bilden: Die Experten (siehe unten), und die Kreativen (siehe unten).
Das mag nun komisch klingen, denn wieso sollen Experten nicht auch kreativ sein? Allerdings ist diese Erkenntniss sehr Allgemein erklärt. Die Erklärung ist in diesem Fall jedoch auch sehr simpel, unser Gehirn lässt sich in 2 denkende Hälften trennen:
Die Kreativen:
Die Kreativen sammeln in jungen Tagen die Erfahrung, welche sie später im Leben dann umsetzen können, um als Zielsetzung in späteren Tagen (i.d.R. ab 40 Jahren) wie Experte handeln zu können. Die Kreativen denken mit der rechten Gehirnhälfte. Die Rechte Gehirnhälfte ist allerdings nicht dafür verantwortlich, spontane Entscheidungen und Lösungen zu treffen. In dieser Gehirnhälfte ist dann eher das "Denken" bzw. das "Erlernen" und nicht zuletzt das Sammeln von "Erfahrungen" angesagt.
Experten:
Experten sind dafür berüchtigt, Entscheidungen und Lösungen schnell und aus Erfahrung oftmals richtig zu beantworten bzw. zu treffen. Dies funktioniert auf der Basis der Erfahrung. Die Erfahrung, welche man in jüngeren Tagen gesammelt hat, in der Phase der Erlernung. Der Experte nutzt zumeist die linke Gehirnhälfte, also die Erfahrungshälfte, und handelt somit Intuitiv. Der Experte ist i.d.R. über 40 Jahre.
Die Kreativen also sammeln mit der Rechten Gehirnhälfte, welche selbstverständlich mit der linken zusammenarbeitet, ihre Erfahrungen und lernen. Irgendwann wird der Energieraubende Prozess des Erlernens und Erfahrens dann vom Gehirn belohnt, und Probleme lassen sich dann schneller (sozusagen aus dem Bauch heraus - also aus früher gesammelten Informationen und mit weniger Energie beantworten)
Der Experte allerdings hat ein Problem:
Er ist weit weniger Kreativ als der junge Kreative. Er kann mit seiner linken Gehirnhälfte weit weniger neue Ideen schöpfen, als es dem Kreativen mit seiner rechten "denkenden" und "lernenden" Gehirnhälfte gelinkt.
Dem Kreativen widerum fällt es schwer, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, und es gelingt ihm schon gar nicht in solcher schnelle wie es der Experte vormacht.
Soweit zum Sachverhalt, ich habe die Erklärung stark eingeschränkt, aber ich denke, es ist soweit jedem Bewusst, in welche Richtung die Gehirnforschung arbeitet, und wie die Ergebnisse bisher aussehen. Unser Gehirn ist natürlich wesentlich komplexer, dazu gehören natürlich noch Angeborene Verhaltensweisen ect. Aber die Intuition lässt sich weitgehend in diese Richtung erklären.
Nun wäre es interessant, wie du dich selbst einschätzt. Schätzt du dich nach der oberen Erklärung eher als Experte, oder eher als Kreativen ein? Wenn du erst Anfang 20 bist, ist die warscheinlichkeit groß, das du noch relativ Kreativ bist und weniger Experte, jedoch möchte ich eure Entscheidung nicht mit eurem Alter bebeeinflussen. Jetzt mögen manche von euch sagen: Ich bin jetzt über 20, bin von mir aus ein kreativer Web- oder Mediengestalter, und trotzdem Experte. Aber lasst euch nicht täuschen! Seid Ihr wirklich Experten? Erfüllt Ihr alle Anforderungen, welche ein "Experte" haben sollte, und seid trotzdem kreativ? Und natürlich gibt es auch über 40-Jährige Experten, welche kreativ sind. Solche Fälle gibt es, sie sind aber äußerst selten! Also viel Spaß beim selbst einschätzen...
(Ich mache bewusst keine Umfrage, da diese warscheinlich nicht sehr Aussagekräftig wäre, darum antwortet doch direkt, wie Ihr euch einschätzt)
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