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XAMPP für I-Net?

Tom99

New member
Hallo ich such sowas wie XAMPP, alo ein Packet was Apache, PHP, MySQL usw. enthält aber zum betrieb als server software funktionert also fürs I-net konfiguriert ist.

Gruß Tom
 
Suchbegriffe: Debian, Ubuntu, SuSE, RedHat
weiterführender Suchbegriff: Paketverwaltung (für oben genannte Server-Betriebssystem-Distributionen)


Du willst doch nicht allen Ernstes einen Windows Rechner als Server ans Internet hängen!?!?
 
Naja eigentlich schon... naja werde es mir dann doch vl. nochmal überlegen.
Bin halt klein und dumm.
 
Auch wenn ich selber (K)Ubunturianer bin, als Server doch bitte Debian Etch, wenns ernst gemeint ist, auch wenn es vielleicht schon wieder ein wenig "eingestaubt" erscheint, im Vergleich zu Ubuntu 6.06 ist es aber immernoch aktueller und über die Stabilität muss man nicht reden.

EDIT: Und wenn Windows als Betriebssystem, also wenn wirklich sein muss und einem nichts besseres einfällt und man wirklich einen potentiellen Zombie ins Netz stellen will, dann aber bitte kein fertiges Paket wie XAMPP installieren, sondern mal Hand an die Konfigurationsdateien anlegen.
 
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Was bitte, widerspricht einem Ubuntu-Server?
Immerhin kommen bei Debian Etch einige Ubuntu-Errungenschaften zum Einsatz.
 
Also ich hab zwei Ubuntu und einen Debian Server im Intranet und ehrlich gesagt merk' ich keinen Unterschied zwischen den beiden Distributionen. Einen neuen Server würde ich vermutlich mit Ubuntu aufziehen, aber letztendlich ist es eigentlich fast egal.

Trotzdem würde ich keinen von beiden ohne Handanlegen in Betrieb nehmen oder gar direkt ans Internet lassen. Es ist nur beruhigend, dass man es Out-of-the-Box könnte, bei den grafischen Bedienoberflächen für DOS aus dem Hause Redmond wäre eine solche Kiste innert fünf Minuten in "kompetenteren" Händen, die wenigstens was mit der Kiste anfangen können (wenn es auch nur der Versand von Spams ist). Es soll ja sogar Trojaner geben, die neueste Virenscanner aufspielen, um den Rechner für sich alleine zu haben...

Von den Kosten geben sich die beiden (Ubuntu oder Debian) auch nicht viel, bleibt nur das Argument, dass man eine homogene Softwarelandschaft haben möchte und demzufolge Server, Workstations und Desktop-PCs mit Software / Betriebssystemen vom selben Hersteller ausstatten möchte (was übrigens viele Anhänger der Weichware aus Redmond lustigerweise auch gerne tun). Da Debian hier desktoptechnisch ein wenig schwächelt, weil zu wenig Gizmos, Gadgets und Cutting-Edge-Anreize vorhanden, fällt die Wahl dann auch hier auf Ubuntu.
 
Wow jetzt hab ich aber ein Diskusion losgetretten, naja hab noch nie Linux oder sowas benutz muss mal schauen.
Hab mal angefangen dieses Tutorial zu lesen und ich muss sagen ich versteh wirlich nur sehr wenig.
 
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Wow jetzt hab ich aber ein Diskusion losgetretten [...]
Dazu ist ja auch ein Forum gedacht... :)
[...] naja hab noch nie Linux oder sowas benutz muss mal schauen.
Installiere mal Ubuntu parallel auf Deinem Rechner.
Du wirst sehen, das es für Dich wenige Umstellungen in der Bedienung geben wird.
Und wenn Du Dich dann mit Ubuntu angefreundet hast, dann kannst Du Deinen Server in Angriff nehmen.
 
Ok wo kann ich Ubunutu runterladen und kann ich das auch von USB-Stick installieren?
Ok hab jetzt doch was gefunden wo man runterladen kann. aber was soll ich mir runterladen?
Hab ein Intel Core Duo. Wenn ihr noch mehr wissen müsst fragt...
 
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@ albu:

im großen und ganzen würde ich meine Entscheidung im Moment davon abhängig machen, wie lange der Server laufen soll ohne, dass ich das OS neu installieren muss. Wenn das System längerfristig laufen soll, dann würde ich Debian Etch Ubuntu Dapper (LTS) erstmal vorziehen, weil aktuellere Pakete. Wenn ich eh weiß, dass ich es Mitte nächstes Jahres neu machen will, dann könnte man auch Feisty Server draufpacken und dann im April auf Ubuntu Hardy (LTS) umstellen.

So viel zu meiner Server-Diskusion, sollte durchaus nachvollziehbar sein. Ich halte Ubuntu also nicht von vorne hinein als "ungeeignet", gerade als "Lückenfüller" zwischen 2 Debian Releases könnte es eine Überlegung wert sein, wenn man ein stabiles, aber dennoch einigermaßen aktuelles System haben mag.

Server heißt in meinen Augen auch ein System ohne X-Server, da nehmen sich Ubuntu und Debian nicht all zu viel, "Eyecandy" kann man dann auch außer Betracht lassen.

Als Desktopsystem habe ich absolut nichts gegen Ubuntu, die Homogenität sehe ich auch nicht in Gefahr, denn NFS ist NFS, bzw Samba ist Samba, ob da nun ein Ubuntu, Debian, Fedora oder Gentoo hinter ist, kann man aus meiner Sicht auch vernachlässigen.

MfG Skittles

EDIT:

Von einem USB-Stick weiß könnte möglich sein, müsste man mal eine Suchmaschine seines Misstrauens benutzen.

Download Ubuntu | Ubuntu

Das ist deine Adresse, ich würde dir zu der " Standard personal computer (x86 architecture, PentiumTM, CeleronTM, AthlonTM, SempronTM)" Architektur raten, wenn auch die 64 Bit Version gehen würde, aber möglicherweise etwas problematischer ist.
 
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