Schon wieder: Fehlerhafte Software bei "Hartz IV" kostet Millionen

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Nicht schon wieder:
Fehlerhafte Software bei "Hartz IV" kostet Millionen

Fehler in der Verwaltungssoftware für das Arbeitslosengeld II haben 2005 Mehrausgaben für "Hartz IV" in dreistelliger Millionenhöhe verursacht. Wie der Berliner "Tagesspiegel" berichtet, hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) 300 Millionen Euro zu viel an die Krankenkassen überwiesen. Der Grund: Die Beitragssätze für Arbeitslosengeld-II-Empfänger waren im März 2005 rückwirkend zum Januar gesenkt worden.

mehr bei Tagesthemen.de

Ich sage: Vielleicht mal bei PeopleSoft und Co. fragen, ob geholfen werden kann....
 
nicht schlecht, nicht nur der gerhard und der peter, sondern auch t-systems haben was mit vw zu tun :eek:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/67509

... für de lesefaulen:
die krankenkassen behalten 60 000 000 € (60 mio) als "Verwaltungskosten".
jap, ist ja nur gerecht will ich meinen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Möglich-womit wir beim Thema wären warum sich der Staat der ja im Endeffekt Träger aller Krankenkassen ist so viel dieser leistet-da mahct wenn mans richtig sieht der Staat mit einer KK gegen ne andere KK also wiederum der Staat also gegen sich selber Wrbung-alter das muss erstmal bezahlt werden.
Naja-was solls bleibt einem nur die gelben zu wählen ;)
 
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