Frage zu DSL und Antirensoftware + Firewall

Liz

Lounge-Member
Hallo!!

ich habe ein ziemlich dringendes Problem!

Ich habe jetzt vor DSL zu beantragen. Über Telekom, weil Arcor z.B. bei mir nicht verfügbar ist.

Momentan habe ich noch Norton Internet Security bei mir installiert mit Firewall.
Mein Computer ist ja noch relativ neu. Über die vorinstallierte Software habe ich auch Norton mitbekommen, habe dort ein Abo laufen, dass aber in dem Fall nur 1/4 Jahr läuft.
Sprich ich bekomme jetzt eine Erinnerung, dass mein Abo in 10 Tagen abläuft. Ich müsste dann 39,90 Euro bezahlen, für ein Jahr.
Aber über DSL bekomme ich doch dann was neues?
Wenn ich jetzt verlängere, bezahl ich doch praktisch umsonst? Oder?

Ich weiß jetzt nicht so richtig, was ich machen soll. Wenn ich nicht bezahle, ist ja dann auch die Firewall weg, und das macht mir Kopfschmerzen.

Weiß jemand von euch Rat?

Liebe Grüße
Liz
 
Das Abo für Norton läuft weiter. Das hat nix mit deiner Zugangsart zu tun. Ich würde dir aber von Norton abraten, weil ich damit nur schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bitdefender gefällt mir sehr gut.

Von der Telekom würde ich dir auch abraten. Es gibt gute Alternativen (1&1 etc.).
 
Danke erstmal für die Auskunft!

Ich melde mich diesbezüglich heute abend nochmal.
Muss erstmal zur Arbeit schleichen.

Bis dann und liebe Grüße
Liz
 
es gibt auch gute Antivirensoftware und firewalls die freeware sind, ich würde dir avg von grisoft empfehlen, firewall hatte ich bisher immer zonealarm
 
Mich interessiert, wieso Du bei DSL von der Telekom was Neues bekämst? Verschenken die bei Abschluß eines DSL-Vertrages neuerdings AV-Software oder Firewalls? *staun*
 
Also der beste Firewall ist immer noch eine in einem extra Kästchen, eine die nicht durch irgendwelche Trojaner oder anderes Zeugs auf der lokalen Platte ausgetrickst oder ausgeschaltet werden kann.
Das muss jetzt keine Linux Kiste sein, aber ein kleiner Router mit eingebauter Firewall tuts auch, zumal er auch noch für eine physikalische Trennung zwischen Internet und lokalem Netz sorgt.
 
Ich hab' auch so ein kleines Kästchen (Siemens WLAN SE515), aber trotzdem hab' ich auf jedem Arbeitsplatz eine extra Firewall ( Freeware von Sygate) installiert. Meines Wissens wird durch den Router nur vor Angriffe von draußen geschützt, oder? Meine Firewall meldet sich dagegen auch, wenn Programme nach "hause telefonieren" wollen. Das find' ich ganz praktisch. Als Virenscanner benutze ich momentan "AntiVir Personal Edition".

Von Norton höre ich immer nur, daß die die Performance sehr stark herunterdrücken. Ist das immer noch so?

DSL hab' ich bei GMX beantragt, bekam damals meinen Router mitgeliefert. GMX nutzt wie 1&1 die Telekom-Leitungen, d.h. wenn's bei der Telekom knallt (hab' ich schon zweimal gehabt), dann geht auch nichts mit GMX bzw. 1&1.
 
Hallo! Ich bin grad auf Arbeit!

Vielen Dank erstmal für eure Antworten!
Ein solcher Fachmann bin ich nicht, um noch zusätzliche Geräte anzuschließen. Aber das Prinzip verstehe ich. Geht das nicht auch einfach einen neuen Benutzer mit Administratorrechten einzurichten?


Noch eine Anmerkung!

Es stimmt Norton beeinflusst gewaltig die Geschwindigkeit, so ich ja noch Modemnutzer bin.
Wenn Norton anfängt auf Viren automatisch zu prüfen, kann ich alles stehen und liegen lassen.


Liebe Grüße

Liz
 
Neuer Benutzer hilft schon was, aber dann ohne Administratorrechte. Denn wenn Du die hast, dann hat ja ein Virus auf Deinem System die gleichen Rechte wie Du und kann sich selbst installieren, so klamm heimlich. ;)

Deshalb ist ein Mac unter anderem sicherer. Man hat keine Adminrechte, bei jeder Installation (auch SW-Update) fragt er nach dem Kennwort, so dass nichts davon im Hintergrund geschieht. Man muß dann halt darauf achten, was da installiert wird.

Grundsätzlich ersetzt das aber keine Firewall oder ein Anti-AV-Programm.
 
Nonens schrieb:
Neuer Benutzer hilft schon was, aber dann ohne Administratorrechte. Denn wenn Du die hast, dann hat ja ein Virus auf Deinem System die gleichen Rechte wie Du und kann sich selbst installieren, so klamm heimlich. ;)

Deshalb ist ein Mac unter anderem sicherer. Man hat keine Adminrechte, bei jeder Installation (auch SW-Update) fragt er nach dem Kennwort, so dass nichts davon im Hintergrund geschieht. Man muß dann halt darauf achten, was da installiert wird.

Grundsätzlich ersetzt das aber keine Firewall oder ein Anti-AV-Programm.
Jeder Rechner und jedes System ist nur so sicher wie man es konfiguriert. Einen MAC kannst du aus unwissenheit genauso öffnen wie eine Windows gurke oder eine Linux Büchse. Der Knackpunkt ist immer die Konfiguration, da macht es einem das eine System etwas leichter als das andere, Fehler die tödlich enden gibt es aber überall.

Was ist in meinen Augen wichtig:
- DSL nicht direkt am PC anschliessen, besser über einen Router (Ist Kinderleicht, braucht keinen Fachmann)
+ Der Router sollte eine firewall integriert haben die alles was von aussen kommt blockt.
+ Auf unnötigen Schnickschnack am Router verzichten sofern es nicht benötigt wird (Stichwort W-LAN)
+ Kein NoName Router wählen, so ist vernüftiger Support gewährleistet :).
+ Router sollte einfach zu konfigurieren sein (per WWW Oberfläche z.B. oder mit einer entsprechenden Software die man sich installiert)
- Der PC sollte im Internet nicht mit einem Benutzer betrieben werden der Adminrechte besitzt
- Der PC sollte einen aktuell gehaltenen Virenscanner besitzen
- der PC sollte eine eigene Firewall besitzten, wenn ein Router mit Firewall eingesetzt wird ist die in XP integrierte Firewall besser als gar keine ;).
- Der PC sollte regelmässig mit den aktuellsten Sicherheitspatchen versorgt werden

Welche Produkte im einzelnen gut für dich sind, solltest du selber entscheiden.

Ich persönliche nutze auf meinem Arbeitsplatzrechner keine zusätzliche Firewall, hab schon zwei vorher geschaltet bzw. bin gerade dabei die lokale gegen eine weitere Serverseitige auszutauschen. Bei AV Software nutze ich Norton pro 2004. Zusätzlich nutze ich lokal aber eine Software die sich um die sog. Spyware kümmert: Hierfür ist die kostenlos verfügbare Software von Microsoft eigentlich ganz knuffig und manchmal sogar Hilfreich.
 
Natürlich ist jedes System nur so sicher, wie man es konfiguriert. Zusätzlich ist es auch nur so sicher, so schlau wie sein Benutzer ist (Stichwort Anwendungen in Mails naiv und ungeprüft öffnen).

Von der Standardeinstellung aber ist der Mac dennoch aufgrund dieses "Features" sicherer als ein Windowssystem, weil die Amis grundsätzlich von DAUs ausgehen. :D So war das gemeint.

[edit]Diese Aussage macht nur halb Sinn, eigentlich gar keinen. Windows wird ja auch von Amis entwickelt...[/edit]

Ich rede nicht von Profis, die sich ihr System bis ins kleinste Detail anpassen können, weil sie einfach das Wissen dazu haben!
 
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