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Thema: monitor kauf

  1. #1
    jsgreenhorn Guest

    monitor kauf

    werde mir ne windose kaufen und einen guten monitor!
    kann ca. 500-700 € ausgeben.
    mir schwebt der iiyama vision master pro
    ma203dt 22".
    für arbeit mit photoshop,webdesign.

    hat jemand tipps oder erfahrung mit iiyama?

  2. #2
    Avatar von birdy
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    ich habe auch einen iiyama, kann ich wärmstens empfehlen! super qualität, guter kundenservice im falle eines ausfalls (dann bekommste innerhalb von 24 std. einen neuen dahingestellt!) und gutes preis/leistungsverhältnis.

    klare kaufempfehlung!

  3. #3
    jsgreenhorn Guest
    super danke!
    welchen hast du?

  4. #4
    Avatar von birdy
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    oops ... das modell weiss ich gerade nicht ... ist auch gerade schwer nachzusehen, weil mein schreibtisch so voll kram ist, das ich ihn nicht drehen kann, um nach hinten zu sehen

    ist aber ein 21"-er iiyama aus 2001 und hat mich, glaube ich, 900 dm bei meinem händler gekostet.

    ich bin sehr zufrieden und halte übrigens für das thema grafik und dtp GAR NICHTS von plasma- oder tft-monitoren.

    das nur nebenbei.

    ich arbeite mit 2 monitoren (steht links neben dem iiyama), habe auch noch einen 19"-er belinea, der schön älter ist, aber auch ganz gut. der iiyama ist aber dagegen referenzklasse.

  5. #5
    jsgreenhorn Guest
    900 DM is ja bilig!
    der 22" kostet jetzt 630 € das ist der billigste preis den ich bisher auftreiben konnte.

    von tft´s wurde mir auch abgeraten wenn man webdesign,ps usw. arbeitet.
    die pixel und farbdarstelleung ist wohl nicht optimal,oder?

  6. #6
    Avatar von birdy
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    QUELLE: iiyama


    CRT- und TFT-Monitore | ... und Unterschiede
    Rotation der Anzeigefläche
    Was bei CRT-Modellen mit hohem technischen Aufwand erst möglich wurde, ist bei TFT-Displays selbstverständlich: Die Montage und Ausrichtung in jede gewünschte Position und Richtung. Dabei sind die Verwendung als Display flach liegend oder an der Decke hängend zwar möglich aber eher selten. Viel interessanter ist die Rotation der Anzeige um 90° in den sogenannten Portraitmodus. Durch diese Funktion kann man selbst auf 15" TFT-Displays eine DIN A4 Seite im Originalformat abbilden. Ein spezieller Zusatztreiber für die verwendete Grafikkarte ermöglicht die Rotation der Anzeige auf Knopfdruck. Entdecken Sie die neue Perspektive!

    Größe der Arbeitsfläche
    Alle Anbieter von Bildschirmen verwenden die physikalische Größe der Bildröhre zur Kategorisierung der Modelle. Zur besseren Information des Verbrauchers, hat der Gesetzgeber die Angabe der sichtbaren Bilddiagonale vorgeschrieben. Hier zeigt sich ein bedeutender Unterschied zwischen CRT und TFT Technologie. Die Größen bei TFT-Displays wird zwar auch in Zoll angegeben, durch die fast vollständige Nutzung des Panels als Bildfläche, ergibt sich eine wesentlich größere sichtbare Bilddiagonale. Zum Vergleich: ein 17" CRT hat eine physikalische Bilddiagonale von 17 x 2,56 cm = 43,5 cm. Die sichtbare Diagonale liegt je nach Modell jedoch nur bei ca. 38 cm. Ein 17 Zoll TFT-Display hat eine sichtbare Fläche von ca. 43 cm und eine Auflösung von 1280 x 1024 Pixel. Im Größenvergleich mit einem CRT-Monitor, müßte man schon einen 19" CRT wählen, um eine gleich große Anzeigefläche zu haben.

    Bildwiederholfrequenz / Response Time
    Ein CRT-Monitor zeigt nur bei einer hohen Bildwiederholfrequenz eine flimmerfreie Darstellung. Diese Frequenz wird in Hertz (Hz) angegeben. Sie gibt an, wie oft der Bildaufbau in der Sekunde stattfindet (z.B.: 85 Hz = 85 Bildaufbauten pro Sekunde). Man spricht auch von der Refresh-Rate, weil der Elektronenstrahl in dieser Frequenz die Anzeige "auffrischt". Nur bei CRT Monitoren ist eine möglichst hohe Refresh-Rate für die Ergonomie des Produktes von Bedeutung. In diesem Zusammenhang steht auch die Zeilenfrequenz (gemessen in Kilohertz (kHz)). Nur bei einer entsprechend hohen Zeilenfrequenz, kann auch eine hohe Bildwiederholfrequenz erreicht werden.
    TFT-Displays benötigen keine hohe Refresh-Rate, da der Bildaufbau elektronisch geschaltet wird. Hier ist die Angabe der Reaktionszeit (auch Response Time (Antwortzeit) genannt) von großer Bedeutung. Panels mit einer langen Response Time von >60 ms (Millisekunden) neigen bei schnell bewegten Bildern (Filme, Multimedia) zu Schlierenbildung, Nachziehen und Verdunkeln. Bei einer Reaktionszeit von <40 ms sind auch schnelle Grafiken deutlicher und ungetrübt.

    Auflösungen
    Ein CRT-Monitor ist bei der Wahl der Auflösung flexibler als ein TFT-Display. Der Grund liegt in der unterschiedlichen Technologie. Beim CRT wird das Bild wie bei einem Projektor auf eine Bildfläche projiziert. Die Phosphorfläche auf der Bildröhre wirkt wie eine Leinwand, auf der jede Größe des Bildes abgebildet werden kann. Lediglich die Größe der Bildröhre / Bildfläche und die technischen Daten des Modells schränken die Auswahl der Auflösungen nach oben hin ein.
    Ein TFT-Display hat entsprechend seiner Panel-Eigenschaften eine bestimmte Auflösung, bei der das Bild brillant und scharf abgebildet wird. So kann ein typisches 15"-TFT-Display nur bei einer Auflösung von 0,8 MegaPixel (1024 x 768) das Bild optimal anzeigen. Diese Auflösung entspricht exakt der Anzahl der physikalisch vorhandenen Pixel (siehe Abb.). Entsprechend der VESA-Norm kann das Panel/Display auch kleinere Auflösungen darstellen. Die Darstellung wird dann zumeist wahlweise im Größenverhältnis 1:1 (also kleiner als die Bildfläche) oder interpoliert (also gestreckt und hochgerechnet) auf der gesamten Bildfläche angezeigt. Im Interpolationsmodus wirkt das Bild jedoch unscharf und kontrastärmer als im Normalmodus.
    Durch die Entwicklung sogenannter high-resolution Panels kann zukünftig auf eine Interpolation verzichtet werden. Dadurch wird eine perfekte Bilddarstellung bei allen Auflösungen erreicht. Dies wird durch die Erhöhung der Pixelzahl auf dem Panel erreicht, so bietet z.B. ein 22,2" high-resolution LCD 9,1 MegaPixel (3840 x 2400).
    Für viele Anwendungen (z. B. DTP) ist es wichtig, wieviele Pixel auf einer bestimmten Fläche der Bildschirms dargestellt werden können. Man spricht dann von "Auflösung pro Fläche" bzw. der Maßeinheit "ppi - pixel per inch" oder "dpi - dot per inch".
    Bei hohen Auflösungen pro Fläche (> 90 dpi) werden unter Windows® Systemschriften und Icons der Anwendungen zumeist sehr klein abgebildet. Eine komfortable Lösung zur Vegrößerung der Systemelemente, bietet das Tool LiquidView™ von Portrait Displays. Hier kann der Anwender zwischen verschiedenen Zoomstufen wählen und somit die Größe der Taskleisten, Icons und Systemschriften unabhängig von der gewählten Auflösung bestimmen.

    Schärfe / Konvergenz
    In dieser Kategorie steht das TFT-Display eindeutig als Sieger fest. Die pixelgenaue Darstellung des Grafikkartensignals bewirkt eine messerscharfe Abbildung. Kein CRT-Monitor kann so ebenmäßig scharf darstellen wie ein TFT-Display. Um eine optimale Schärfe zu erzielen, muß die Konvergenz (die Abstimmung der Grundfarben RGB) sehr fein abgestimmt sein. Ein TFT-Display hat diese Grundfarben in festen Spalten und Zeiten formatiert, so daß ein Verzeichnen nicht möglich ist. Die Bildfläche zeigt überall die gleiche Konvergenz und somit optimale Schärfe im Bild.
    Der CRT-Monitor arbeitet bei der Darstellung des Bildes mit drei Elektronenstrahlen, die durch magnetische Ablenkung auf die Phosphorschicht der Bildröhre geschossen werden. Es gibt zwei Ursachen für eine schlechte Bildschärfe: Die Elektronenstrahlen sind nicht optimal gebündelt (fokussiert) und/oder sie treffen nicht auf die richtigen (farblichen) Phosphorpunkte. Auf dem langen Weg zu seinem Ziel kann der Elektronenstrahl durch magnetische Störfelder abgelenkt werden. Hierdurch entsteht eine Ungenauigkeit bei der Landung auf der Phosphorschicht, bei der die Konvergenz sich verschlechtert. Es entstehen Farbschatten neben dem eigentlichen Zielpunkt (rot oder blau), die einen Verlust der Schärfe verursachen. Wenn ein weißer Punkt dargestellt werden soll, müssen die drei Elektronenstrahlen mit gleicher Intensität und die jeweils gleiche Anzahl der drei Phosphorschichten (rot-grün-blau) treffen. Bei einer fehlerhaften Konvergenz erkennt man neben dem eigentlichen Zielpunkt die Schatten des roten und/oder blauen Elektronenstrahls (siehe Abb.) Im Gerät muß bei dieser Fehldarstellung die magnetische Ablenkung korrigiert werden. Eine optimale Darstellung wird beim CRT-Monitor jedoch selten an allen Stellen im Bild gefunden. Besonders kritisch sind die Eckpunkte.

    Geometrie / Linearität
    Wie bereits im Kapitel Auflösung beschrieben, stellt ein CRT-Monitor das Bild ähnlich einem Projektor dar. Die Phosphorschicht der Bildröhre kann man sich wie eine Leinwand vorstellen. Das von der Grafikkarte im Rechner gelieferte Bild kann beliebig auf dieser Bildfläche projiziert werden. Bei der Verschiebung, Streckung und Rotation des Bildes verändert sich auch die Geometrie (Linienkrümmung im Raster) und die Linearität (Abstand der Linien zueinander). Hierdurch kann die Darstellungsqualität erheblich vermindert werden (z.B.wenn ein Quadrat als Rechteck dargestellt wird oder zwei parallel laufende Linien in einer Zeichnung, sich bei der Darstellung auf dem Monitor optisch näher kommen). Beim CRT-Monitor bedeutet es einen hohen Aufwand die Geometrie optimal anzupassen. Magnetische Störfelder und Schwankungen der Geräte- und Raumtemperatur tragen zur Verschlimmerung des Problems bei.
    Das TFT-Display leidet nicht unter dieser Problematik. Durch die feste Anordnung der Pixel in Zeilen und Spalten erhält man eine optimale Geometrie und Linearität. Somit eignet sich ein TFT-Display hervorragend für die Darstellung von Konstruktionszeichnungen oder anspruchsvoller Grafik.

    Farbe (Farbraum)
    Besonders bei der Darstellung von Farbgrafiken im DTP-Bereich (Druckaufbereitung oder Grafikdesign) kommt es auf eine möglichst identische Wiedergabe der Farben zum Endprodukt an.
    Auch im Punkt Farbraum stehen TFT-Displays neuester Bauart der CRT-Technologie in nichts nach. Durch die konstante Farbdarstellung auch unter ungünstigen Blickwinkel empfehlen sich besonders IPS - Panels für diesen Einsatzbereich. Aber auch TN-wide angle und MVA Panels bieten einen der CRT-Technologie ebenbürtigen Farbraum.
    Mit geeigneten Color-Management-Systemen werden die Ein-, Wiedergabe- und Ausgabegeräte eines DTP-Systems professionell kalibriert . Die Ergebnisse von digitaler Grafikbearbeitung, Wiedergabe auf dem Monitor und Druck sind nach einer Kalibrierung optimal abgestimmt. Eine separate Justierung der Grundfarben und der Farbtemperatur des TFT-Displays ist kaufentscheidend für den DTP-Anwender.

    Pixelfehler
    Ein oft scherzhaft als "Fliegendreck" umschriebener Punkt auf der Bildfläche wird in der Fachsprache als Pixelfehler bezeichnet. Entgegen mancher Meinung können sowohl CRT-Monitore als auch TFT-Displays diese störenden Fehler aufweisen. Bei CRT-Modellen entstehen Pixelfehler durch Einschlüsse, die während der Produktion in den Glaskörper der Bildröhre gelangen. Beim Betrieb der Bildröhre werden diese Staubpartikel in die Bildmaske katapultiert, wo sie meist nach wenigen Stunden verglühen und somit nicht mehr störend wirken. Auch unsachgemäßer Transport des Gerätes kann diesen Fehler erzeugen.
    Pixelfehler bei einem TFT-Display können dagegen nicht beseitigt werden, da hier während der Produktion des Panels eine elektronische Schaltung eines oder mehrerer Transistoren fehlerhaft verarbeitet wurde. Demnach werden fehlerhafte Panels für den Handel in verschiedene Qualitätsstufen oder Fehlerklassen sortiert, die entsprechende Preisklassen bedienen.

    Bei Pixelfehler in einem TFT-Display, unterscheidet man zwischen Pixel- und Dotfehler. Außerdem teilt sich die Bewertung noch in permanent leuchtende oder dunkle Fehler. Ein leuchtender, roter Dot bei dunklem Hintergrund bedeutet somit also, daß der Transistor für einen roten Dot dauerhaft leuchtend geschaltet ist. Schwarze Punkte bestehen aus einem oder mehreren Dots mit ausgefallener Transistorschaltung. Je weniger Pixel- bzw. Dotfehler ein TFT-Panel aufweist, desto hochwertiger ist sein Einsatzbereich und damit auch der Preis.

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